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«MAN MUSS ERST LERNEN, DIESES RENNEN ZU BEGREIFEN»
Paris – Roubaix ist das herausragendste, faszinierendste und anspruchsvollste unter den fünf Monumenten im Radsport. Die Pavé-Sektoren mit groben Pflastersteinen fordern besondere Leidensfähigkeit von den Fahrern. Der Glarner Urs Freuler, 10-facher Weltmeister auf der Bahn und Sieger von 15 Giro-d’Italia-Etappen, ist die Hölle des Nordens in den 80er Jahren neun Mal gefahren – und kennt die Tücken des Kurses wie kaum ein anderer Profi.
Intensive Strecken-Recons waren zu Freulers Zeit wederüblich noch möglich. Darum hätte er sich an die «Schüttelei» von Mal zu Mal gewöhnen müssen. «Man muss erst lernen, dieses Rennen zu begreifen», so Urs Freuler, der heute mit dem Radsport immer noch verbunden ist.
SCHMERZEN UND STÜRZE
Freuler erinnert sich an die Eigenheiten der Hölle des Nordens, und erzählt unter anderem über
- seine «Hassliebe» zu diesem Rennen,
- seine Schmerzen und Stürze,
- das Material von früher,
- die Schlüsselstellen wie den Wald von Arenberg,
- seine Konkurrenten, darunter der Ire Sean Kellyoder der Holländer Adrie van der Poel, der Vater von Mathieu van der Poel
- oder die Ernährung vor dem Rennen, die mit der heutigen nichts zu tun hat.
Paris - Roubaix wird in diesem Jahr am 12. April ausgetragen –und natürlich wird Urs Freuler die Übertragung im Fernsehen verfolgen.
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