US-Außenminister Antony Blinken ist am Sonntag für einen zweitägigen
Besuch nach China gereist. Das Verhältnis der beiden Staaten ist
angespannt: Es gibt gegenseitige Spionagevorwürfe, außerdem streiten
China und die USA weiter über die Zukunft Taiwans. Matthias Naß,
internationaler Korrespondent der ZEIT, ordnet die Bedeutung der Reise
im Podcast ein.
Jährlich sterben Zehntausende Menschen in den USA an einer Überdosis des
Opioids Fentanyl. Der Polizeichef einer US-Kleinstadt möchte den
Süchtigen helfen, statt sie zu verhaften. Johanna Roth,
US-Korrespondentin, erklärt, was der Rest der USA von dem Polizeichef
lernen kann.
Und sonst so? Darum sind Montage so gefährlich.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
[email protected].
Weitere Links zur Folge:
Antony Blinken in China: Immerhin besuchen sie sich
Mark Cancian: "Die Kosten eines Angriffs wären enorm"
Opioidkrise in den USA: Wer Leben retten will, muss Regeln brechen
Opioidkrise in den USA: Ein Land betäubt sich
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