Der Volksentscheid für ein klimaneutrales Berlin bis zum Jahr 2030 ist
gescheitert. Die benötigte Anzahl an Stimmen wurde nicht erreicht. Mark
Schieritz, Politikredakteur der ZEIT, erklärt, was die Niederlage des
Volksentscheids für die Klimabewegung bedeutet.
Laut Bundesanwaltschaft soll Heinrich XIII. Prinz Reuß der Anführer
einer rechtsterroristischen Reichsbürgergruppe sein, die einen
Systemumsturz geplant hat. Er wurde bei einer Razzia im vergangenen
Dezember festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Wie eine
Recherche von Dominik Lenze zeigt, ist Prinz Reuß nicht der einzige
Träger eines Adelstitels, der mit der demokratischen Ordnung hadert und
sich rechtsextremen Gruppen zuwendet.
Und sonst so? Hannover geht mit Kontrolleuren gegen Schottergärten vor –
weil sie der Umwelt schaden. Der Biologe Ulf Soltau zeigt im Buch Gärten
des Grauens ein Best-of der Steinwüsten.
Korrekturhinweis: In der unsprünglichen Fassung dieser Sendung war eine
kurze Passage irrtümlicherweise doppelt vorhanden. Wir haben dies
nachträglich korrigiert.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
[email protected].
Weitere Links zur Folge:
- Klimaneutral 2030: Berliner Volksentscheid für ehrgeizigere
Klimaziele gescheitert
- Klimaneutral 2030: Klimaschützer wollen nach gescheitertem
Volksentscheid weiterkämpfen
- Adel und Rechtsextremismus: Zum Reich gehört ein Fürst
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