CDU und CSU haben mit Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) die
Bundestagswahl 2025 gewonnen. Über die angestrebte 30-Prozent-Hürde hat
es die Union jedoch nicht geschafft. Die AfD ist mit rund 20 Prozent wie
erwartet auf Platz zwei gelandet, die SPD hat ihr schlechtestes
Wahlergebnis seit 1949 erzielt und liegt auf Platz drei. Ein besseres
Ergebnis für die CDU hätte die anstehende Regierungsbildung vereinfacht.
Ob Merz' Position innerhalb der Union nun geschwächt ist, ordnet Fabian
Reinbold ein. Er ist politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.
Nach langem Zittern sind die FDP und das BSW an der Fünf-Prozent-Hürde
gescheitert und ziehen nicht in den Bundestag ein. Die Wahlergebnisse
der kleinen Parteien wurden mit Spannung erwartet, denn sie spielen für
die Regierungsbildung eine entscheidende Rolle. Ohne die FDP und das BSW
ist nun eine Zweierkoalition aus Union und SPD möglich; für Schwarz-Grün
reicht es hingegen nicht. ZEIT-Politikredakteur Robert Pausch gibt einen
Ausblick auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen und erklärt, wo die
Schwierigkeiten liegen.
Und sonst so? Die ungewöhnlichsten Wahllokale
Moderation: Roland Jodin
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Bundestagswahl 2025: Alle Ergebnisse der Bundestagswahl live
CDU: Die Union gewinnt die Wahl
Friedrich Merz: Der Kampf seines Lebens
Bundestagswahl: Das Vorbeben
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