Wie war es als Mensch mit Behinderung in der DDR aufzuwachsen? Und welche Erfahrungen machte man im Westen? Darüber spricht Dennis Chiponda mit Steven Solbrig (Künstler*in, 1984 in der DDR) und Dr. Martin Theben (Anwalt, 1969 in West-Berlin) auf der Fachtagung „Umgang mit Behinderung nach 1945 in Ost und West“, die von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur organisiert wird. Dabei geht es um Erfahrungen mit Ausgrenzung und Ableismus, den gesellschaftlichen Umgang mit Sexualität und die Errungenschaften der Behindertenrechtsbewegung der letzten 30 Jahre.
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