Der Osten - unsichtbar und missverstanden? Eine Studie der Universität Leipzig und des MDR belegt: Negativ besetzte Begriffe wie „ausländerfeindlich“, „Lügenpresse“ oder „PEGIDA“ tauchen in Medienberichten über Ostdeutschland bis zu zehnmal häufiger auf als in Artikeln über den Rest Deutschlands. In der zwanzigsten Folge von Mauerecho sprechen Dennis Chiponda, seine Co-Hostin Marie Eisenmann sowie die Nachwuchsjournalistinnen Katharina Mielke und Fabienne Joswig über die mediale Darstellung von Ost und West. Beide Journalistinnen engagieren sich in den Redaktionsteams von „politikorange“, einem Projekt des Vereins Jugendpresse, der jungen Journalismus fördert.
Auf den JugendPolitikTagen, einer Veranstaltung der Jugendpresse, diskutieren sie gemeinsam mit 500 weiteren Teilnehmenden über die Themen, die junge Menschen bewegen. Im Podcast sprechen sie darüber, wie Nachwuchsjournalist*innen die Berichterstattung über Ost- und Westdeutschland verbessern können.
Mit welchen medialen Bildern über Ost und West wachsen Nachwendekinder auf? Und welche Verantwortung trägt der Journalismus für die zunehmende Medienskepsis?
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