Die Auseinandersetzungen in Berliner Freibädern haben eine politische
Debatte ausgelöst. Der neu ernannte CDU-Generalsekretär Carsten
Linnemann hat am Wochenende gefordert, die Verfahren für Gewalttäter aus
Freibädern zu beschleunigen. Ob diese Idee umsetzbar ist und was sie der
Idee abgewinnen kann, das erklärt Mariam Lau aus dem Politikressort der
ZEIT in der heutigen Folge.
Vor 24 Jahren haben die EU und die Mercosur-Staaten Argentinien,
Brasilien, Paraguay und Uruguay die Verhandlungen über ein
Freihandelsabkommen begonnen. Bis heute ist das Abkommen aber nicht in
Kraft. Zuletzt sorgte eine von der EU geforderte Zusatzerklärung zum
Umwelt- und Klimaschutz für Streit. Kolja Rudzio, Wirtschaftsredakteur
der ZEIT, ordnet ein, welche Lehren die EU aus den Verhandlungen mit den
südamerikanischen Ländern ziehen sollte.
Und sonst so? Sabrina und Denis aus Hamburg, wo seid ihr?.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
[email protected].
Weitere Links zur Folge:
- Gewalt in Freibädern: Nicht abtauchen!
- Gewalt in Berliner Freibädern: Justizsenatorin sieht CDU-Forderung
nach Schnellverfahren skeptisch
- Gewalt in Berliner Freibädern: Der Bade-Bürgermeister
- Freihandelsabkommen: Mercosur-Handelsvertrag mit EU soll bis Ende
des Jahres kommen
- Mercosur-Abkommen: Verzollen oder verärgern
- Kicken kann sie
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