Kinderlärm als Zumutung, Männer als Mangelware, Familie als Baukasten: Während Anabel Schunke und Zita Tipold über beziehungsunfähige Zeiten klagen, feiert die Taz drei polyamore Frauen, die sich ihr Wunschkind selbst kuratieren. Und Helen Andrews stellt die unbequeme Frage: Wenn sich das Rollenbild radikal verschiebt – wankt dann auch die Demokratie?