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MVW - Markus Lanz !ZDF | Zukünftige — Markus Lanz vom 8. September 2026 (S2026/E96). Machine-transcribed; use the interactive transcript above to jump the player to any line.
Efer Quattbeck ist heute bei uns zu Gast. Genauso wie Seb Müller, Justus Bender und Julius Batchkasi. Alle sind jetzt unsere Gäste. Ein schönes Abend, Frau Bessier, dass Sie dabei sind. Willkommen zu unserer Sendung, in der wir Efer Quattbeck begrüßen. Die mit Blick auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Gestern, glaube ich, war es in einem sehr lesenswerten Kommentar. Mit einer politischen Gewissheit aufgeräumt hat, die für Generation von Politikern prägend war. Ehe sie am Wochenende mit einem Riesenknall in Rauchaufging. Nämlich, Wahlen werden in der Mitte gewonnen. Die Staatstragen, den Mitteparteinsak, die Union, SPD, die Grünen haben das Vertrauen. Alles großen Teil der Bevölkerung, mittlerweile verloren. Die Frage ist, was folgt daraus?
Herr Zich, willkommen. Julius Batchkasi, der heute, zum allerersten Mal, unser Gast ist, sieht das offenbar ganz ähnlich und sagt, wer ein bisschen gespür fürs Land hat, wer sich die Zahlen anschaut, der muss auch erkennen, dass das nicht nur an Antis-Wenn-Schulze oder an die CDU-Wahlkampf war, sondern ein Misstauswutum gegen ein ganzes Parteinsystem. Und selbst die leichten Gewinne von SPD und Grünen sind in allererster Linie taktisch. Dazu muss man wissen, Julius Batchkasi ist in Magdeburg geboren, ist Politikreporter bei den Kollegen vom Stern. Ein sehr feiner, sehr genauer beobachter, schreibt sehr gute Stücke, der sagt, ich hab gesehen, wie ganz normale Familien neben Neonazis standen, alle vereint in dem Gefühl, unsere Stimmen können heute hier etwas ganz grundsätzliches verändert. Herzlich willkommen, freund mich sehr. Wie geht seine Analyse? Was haben Sie bei der CDU offenbar zu spät gesehen, zu spät? Kapiert das, wo wir sehr Müller fragen,
stellvertretenden Faktionsvorsitzenden der CDU-CSU im Bundestag aus, Sachsen anhalt? Mit dem wir heute unter anderem die Frage zu erörtern haben, wie oft es reint technisch möglich ist als Politiker. Das Wort Glaubwürdigkeit in eine Rede einzubauen, ohne dass die die Zuhörner von Sohn brengen kriegen. Er benutzt das Wort in den letzten Tagen jedenfalls so oft. Das ist ein Gefühl, ich loswirt. Er denkt dabei vor allem an den gescheiterten CDU-Kollegens, wenn Schulze, dem er, so sieht es zumindest, der Kanzler, nur wenige Tage vor der Wahlböse in den Rücken gefallen ist, wie sieht er das selbst? Und das macht das eigentlich mit seinem neuen Lieblingswort, nämlich mit dem Wort Glaubwürdigkeit von Politik. Herzlich willkommen, freund mich sehr. Ja, und justus Bender ist heute bei uns, zu Gast, der schon 2017, eines der besten Bücher veröffentlicht hat, dass jemals über die AfD geschrieben wurde. In dem er fast auf jedes Detail genau damals schon an den Kanzler Scholz vorhergesagt hat, ante keiner, auch dessen Scheitern.
Und parallel dazu den scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg der AfD. Jetzt macht er es wieder. Wirft an den Blick sehr weit nach vorne, Deutschland 2013, ebenfalls sehr lesenswert. Weil er vor allem ein Klima beschreibt, ein Klima von unsicherheit sogar Angst und Einschüchterung. Und es gibt dann einer Stelle den Satz, sehr gut der Satz. Unser tiefer Zwiespalt, ob wir es mit dem Sorgen machen, nicht doch übertreiben und alles schon nicht zustimmen kommen wird. Die Menschen im Jahr 1933 waren in genau dem gleichen Zwiespalt gefangen. Trotzdem sagt er, sind Vergleiche der AfD mit der NSDAP, nicht angemessen und auch nicht stattfasst. Herzlich willkommen, freund mich sehr schön, gut am Ende. Schön, dass sie alle da sind. Herr Müller, Sie haben am Sonntag das war interessant. Da sehen wir das auch wirklich Sekunden nach der ersten Prognosen gepostet Katastrophe. Haben Sie das vorbereitet? Nein. Also doch.
Dieses Nein kam jetzt so schnell, dass ich Ihnen das nicht glauben kann. Sie hatten das vorbereitet, weil Sie Abendmasse passiert? Nein, es hat meine Gefühle ausgedrückt, weil es ist eine Katastrophe. Was hätten Sie denn bei 22 geschrieben? Das wäre nicht besser gewesen, war auch eine Katastrophe gewesen. War das 25? Das was passiert, es ist eine Katastrophe. Hätte wäre könnte, es ist eine Katastrophe. Brau und dann nicht schön reden. Können Sie es mit, das mal versuchen zu erklären? Ich war beeintritte unserer Direktkandidaten vor Ort im ganzen Land, in den letzten Wochen. Und wir haben insbesondere als Union, aber auch die Mitte an Klaubwürdigkeit verloren. Die Menschen vertrauen uns nicht mehr. Da war es wieder. Ich zele jetzt mit heute. Das können Sie gerne tun. Endert aber nichts an der Tatsache, dass wir in einer bescheidenden Situation sind. Wir haben das historisch, dass der Ergebnis deswegen eingefahren, weil die Menschen uns kein Vertrauen mehr schenken, weil wir an Prinzipien nicht mehr festhalten. Ja, das ist ein kompletter Klaubwürdigkeit-Volust.
Er rotiert gerade etwas, was einige bereits schon Vormonaten gesagt haben. Weil sie an Prinzipien nicht mehr festhalten. Der CDU allgemein oder Sven Schulze hält an Prinzipien nicht mehr fest. Sven Schulze hat als Ministerpräsident und hält weiterhin als Ministerpräsident am Prinzipienfest. Da habe ich keine Zweifel daran. Aber die Menschen vertrauen uns deswegen nicht mehr, weil wir Dinge, die wir versprochen haben, nicht umsetzen. Und wenn wir ... Man sieht es mal konkret. Was ist die Prinzipien, wenn wir als Union als Union? Und Sie wissen, dass ich persönlich damit auch große Bauchschmerzen hatte. Das habe ich auch hier gesagt. Sie haben wahrscheinlich auch mitgezählt. Wir haben kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem. Und dann kurz nach der Bundestagswahl in Größenordnung, was man in der Sache vielleicht sogar noch begründen kann, schulden aufnehmen, dann leidet die Klaubwürdigkeit darunter. Und dann kann man das weiter fortsetzen. Und dann brauche ich auch keine Politik nur erklären. Die Leute haben die Nase voll von Dingen, die wir versprechen und nicht umsetzen.
Und gehört zwar fragener Glaubwürdigkeit auch, wie man sich sozusagen verhält, ob man loyal ist oder nicht loyal ist. Ist Loyalität auch ein Wert an Prinzip der Union? Loyalität ist immer gut. Und deswegen passt Loyalität natürlich auch. Und gleichzeitig ... Und ist es wichtig für die Glaubwürdigkeit loyal zu sein? Ja. Glaubwürdigkeit und Loyalität gehören zusammen. Nein, da würde ich kein Unterzwischen setzen, sondern ich würde vor allem ein Thema setzen, dass Klaubwürdigkeit am Anfang steht. Und Loyalität gehört dazu, wenn ich natürlich gemeinsam zusammenstehe, um meine Klaubwürdigkeit nach außen zu vertreten. Und haben Sie das gemacht? Selbstverständlich. Sieht der Kanzler anders? Das sieht der Kanzler tatsächlich anders. Nicht nur ich, sondern auch die Mehrheit, der Mitglieder, die aus meinem Landesverband kommen, sehen das auch anders.
Wie der Kanzler, ich akzeptiere da auch die Kritik, die ja an mir persönlich gerichtet hat. Aber wissen Sie, wir haben einen Grundsatz in unserer Partei, das ist ein Parteitagsbeschluss, keine Zusammenarbeit mit links, keine Zusammenarbeit mit rechts. Und um Klaubwürdig zu sein, gebe ich diesen Grundsatz immer und immer wieder auch aus unterschiedlichen Gründen. Klaubwürdigkeit beginnt dort, wo Prinzip in Treuer anfängt. Das heißt, wenn ihr eigener Kanzlei ist, jetzt sich irgendjemand, die sich so anzählt, wie er es neulich gemacht hat, wie wir in den Ausstieg gleich sehen, dann macht das mit Ihnen gar nichts. Das ist raus, also ein Hinterzimmer, ein Affonne auf Spielfeld. Und dann nehme ich das nicht nur sportlich, wer aus der Atmosorein stecken können. Noch mal, ich sehe es anders als der Bundeskanzler. Wir brauchen ja kein Politiker, sprich machen. Wir sind auf die Bretter geschickt worden. Wir haben aber richtig ins Gesicht bekommen. Und das hat Gründe. Und das hat deswegen Gründe. Sie haben damit nicht zu tun. Ich hinterfrage mich tatsächlich persönlich, dass die Betätnerfraktion zu uns sind, was ein Fehler 3 Tage vor der Wahl, die durch das Linkspartei
komplett zuzumacht, war es ein Fehler, die Position der CDU Deutschlands als Parteitagsbeschluss wieder zu geben, wo es keine Zweifel daran gibt, dass diese geändert werden soll, oder ein Fehler, sich dazu nicht zu bekennen. Ich stehe da ganz klar. Keine Zusammenarbeit mit Links, keine Zusammenarbeit mit Recht. Es geht ja um die Frage des Timings. Um den Zeitpunkt. Vielleicht war das der Grund, warum Friedrich Merz. Wir hören jetzt einmal kurz rein. Wir haben vielleicht gespannt auf die Einlassungen der Kollegen. Warum sich Friedrich Merz so geäußert hat, so klar, so dezidiert. Und die große Frage, wen könnte er bloß gemeint haben? Schauen Sie mal. Sven Schulze hat bis zum letzten Augenblick gekämpft. Auch um dieses Wahlergebnis, dass es gestern eingetreten ist, zu verhindern. Er hat für ähnliche Bemerkungen, die ich im Bundesvorstand der CDU gemacht habe, mehrfach lang anhaltenden Beifall bekommen. Dies gilt auch für mein Hinweis, dass es niemand von uns verstanden hat.
Das wenige Tage vor dem Wahltermin ein Stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion dem eigenen Spitzenkandidaten so in den Rücken fällt, wie das drei Tage vor der Wahl bis zum gestrigen Tag anhaltend geschehen ist. Dafür hat es keinerlei Verständnis gegeben und auf meine dahingehende Bemerkung erneut lang anhaltenden Beifall. Wie sehr schmerzt es, dass er nicht mehr ihr Namen im Mund nimmt? Gar nicht. Ich sehe ihn egal. Es geht in der Sache darum, haben Sie ihn angerufen nach der Einlassung? Ich hatte heute im Plenum die Möglichkeit, mit dem Bundeskanzler Hallo zu sagen. Nur Hallo. Also haben Sie sich ausgesprochen oder war schlecht die Möglichkeit, er saß auf der Regierungsbank. Wir haben auch noch eine Ziele für Sie. Haben Sie ziele für Sie? Wir haben auch letzte Woche Montag miteinander telefoniert nach der Einlassung von ihm nicht. Aber Sie können das gerne machen. Noch mal, ich bleibe dabei.
Wenn man an Prinzipien loslässt und da dort nicht klar ist, dann passiert das, was passiert ist. Wir müssen uns verlassen, die Menschen mehr und mehr, das Bild im Übrigen. Wir verlassen die Menschen mehr und mehr, weil sie nicht mehr daran glauben, was wir versprechen, was wir sagen. Und für uns als Union ist eine Kern, der in A und nichts mit links und nichts mit rechts zu tun. Ja. Ganz kurz. Die Leute glauben mir nicht mehr, was sie versprechen, sagen Sie. Wissen Sie noch, was Sie im November letzten Jahres versprochen haben? Nein. Im Bezug auf Ihren Kollegen Sven Schunze? Ja, das ist nicht. Wissen Sie nicht mehr? Nein. Wir gucken rein. Vielleicht hast du auch etwas zu tun, dass Sie in die Leute nichts mehr glauben. Und mit der Abschaffung der Gasspeicherumlage, lieber Sven Schulze, hast du als Wirtschaftsminister, hast du als Teil des Präsidiums gezeigt, dass du Probleme löst, wenn es um das Land Sachs-Anhalt geht? Deswegen kann ich für uns als Landesgruppe sagen, wir werden Tag und Nacht kämpfen, bis zum letzten Blutstropfen.
Das unsere Partei am Ende als Siegern mit Sven Schulze am Paket am 6. September von den hergegeht. So, änder Sie sich daran? Und das würde ich auch hier das mal wieder sagen. Also die Wissen zum letzten Blutstropfen. Also, ab welcher Stelle trat dann diese schwere politische Anomie auf? Ich... Sven Schulze und ich verbindet eine lange Geschichte. Da können Sie jetzt versuchen, was rein zu interpretieren. Nein. Das ist nicht der Fall. Das sollten auch nicht Ursache und Wirkung miteinander vertauschen. Ich bin ganz klar, was Sie linken haben betrifft. Ich bin ganz klar, was Sie rechten haben betrifft. Und mir hier jetzt einen Schutraust reden zu wollen. Die Ziele haben Sie schon selbst getrennt. Die Ziele haben Sie schon. Die Ziele, die Ziele, ich mir nicht an. Wir machen so viel. Wir machen so viel. Wir machen da einmal ganz kurz. Wir gucken, wie oft sie in den letzten Tagen das Wort Glaubwürdigkeit in den Mund haben. Aber wir haben uns gucken zusammen. Kollegen haben sich die Mühe gemacht, einmal ganz kurz drauf zu schauen. Wir wurden sehr schnell fündig.
Eine Staatspolitische, verantwortliche Partei. Deswegen werden wir alles daran setzen, weil wir unsere Heimat lieben. Weil wir unser Vaterland lieben, dass wir mit Klaubwürdigkeit wieder die Wählerinnen und Wähler überzeugen. Wir haben Klaubwürdigkeit verloren. Wir haben uns die Glaubwürdigkeit zurück zu erarbeiten. Wie kann das, was uns gespiegelt wird, was wir ein Klaubwürdigkeit verloren haben, wieder aufgebessert werden? Wir brauchen Klaubwürdigkeit zurück. Klaubwürdigkeit habe ich gesagt, dass wir das verloren haben. Da gilt es, am Prinzip ein Fest zu halten, damit wir nicht noch mehr Klaubwürdigkeit verlieren. Deswegen sage ich, glaubewürdigkeit beginnt dort, wo Prinzipien anfangen. Setzt noch mal. Wenn man sich im November hinstellt und sagt, ich kämpfe für diesen Kandidaten bis zum letzten Blutstropfen. Und dann drei Tage vor der Wahl anfängt, ihn mit den Rücken zu fallen. Warum haben wir das gemacht? Herr Lanz, der Grundsatz der Union nicht mit links und mit Rechtszusammenarbeiten
gerade für uns Sachsen-Anhalt hat. Das ist doch nicht das Thema. Doch, das ist das Thema. Ich kann Ihnen das sagen. Nee, und Sie noch schon vorher sagen. Ich kann Ihnen das nicht zu neu sagen. Wir haben uns im Leo Herr wegen. Unser erster Vorsitzender in der CDU Sachsen-Anhalt. Das ist ja eine Position. Wir stehen im ersten SED-Schauprozess in den Zuchthaus gesteckt worden. Und ist dann in die Freiheit nach Westdeutschland geflogen. 1958. Warum erzähl ich das? Wir haben viel. Was hat mit der Geschichte nicht zu tun? Viele Mitglieder bei uns, die unter der SED und ihren Nachrechtsnachfolger gelitten. Das ist ein bisschen klar. Das ist ein bisschen klar. Es geht um die ganze andere Frage. Wie gehen wir miteinander in der Politik um? Warum reden wir so? Warum reden wir so oft über Glaubwürdigkeit? Warum fällt die drei Tage vor der Landtagswahl auf, dass sie diesen Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Linkspartei haben? Sie wissen, dass wir im Vorfeld eine Diskussion
im Kaiser Bantarz hatten, die einen Beschlusspapier auf den Weg gebracht haben. Sie wissen, dass ich bei dieser Frage sehr klar bin. Das habe ich in mehreren Runden in der Sorge. Sie hatten die Sorge. Sie hatten die Sorge. Sie hatten die Sorge, dass es in Schulzeit durch mit der Linkspartei macht. Ich habe keine Sorge gehabt, weil der Grundsatz, mit links und rechts zu arbeiten, ist das Gefühl, dass ich es trotzdem noch mal sah. Das macht ihr gerade gar keinen Sinn. Ich hatte keine Sorge, aber vor sich Zalber sage ich ihm das noch mal drei Tage vor der Wahl. Das macht der keinen Sinn. Wir können uns nicht von den Linken und der AfD abhängig machen. Die Umfrage ergebnisse. In der letzten Woche vor der Wahl hatten Sie die Frage. Sie hat das Gefühl, dass Schulze das machen wollte. Sie hatten das Gefühl, dass Schulze das machen wollte. In welchem Minister am Kabinettzuscham von den Linken und der AfD eine Tolerierung schließen wir genauso aus. Diesen Satz hätte ich mir persönlich gewünscht.
Ich habe mir einen Punkt mit einem Grundsatz gesetzt. Das ist das Gefühl, dass du die Person sagen kannst. Ich habe noch einmal gesagt, deswegen, weil die dieser Satz fehlt. Nein, das ist ein Grundsatzbeschluss der CDU Deutschlands und ich erkenne niemanden innerhalb der Partei, der in diesem Grundsatzbeschluss aktuell rütteln. Das kann man ihm doch direkt sagen. Wir haben mehrere Landesvorstandsitzungen gehabt. Die teilweise leider ausgefallen sind. Das ist darum, geht raus aus dem Hinterzimmer und nach vorne. Deswegen nehme ich auch die Kritik. Das kann es das Sportling und Frage mich als Steffertretern auf Faktionsvorsitzende, was kann ich besser machen, damit auch uns um Bundesregierung besser auftreten. Wir machen sofort die Runde auf eine allerletzte Frage. Faktionsvorsitz, Sven Schulze. Der Mann, der so historisch einmalig diese Wahl verliert, tritt heute plötzlich an in der Kampfkandidatur um den Faktionsvorsitz und gewinnt ihn auch. Was macht das mit Glaubwürdigkeit vom Politik? Wenn Leute so offensichtlich an ihren Emptern kleben.
Ich war ein bisschen überrascht. Gestern im Landesvorstand haben wir gesagt, wir machen im Weg frei für eine Neuernfang, dass der Neuernfang jetzt mit einem neuen Faktionsvorsitzenden Ende der gleichzeitig Ministerpräsident und Landesvorsitzender ist überrascht mich. Sind Sie lauer? Das ist eine Entscheidung der Fraktion. Also, die akzeptiere ich. Ich hätte es persönlich. Was ist die Fählerte? Ich hätte es persönlich nicht so getragen. Glaubwürdigkeit. Das ist ein Meinaugenverteilsignal. In Sachen Glaubwürdigkeit. Das ist ein vertales Signal, wenn man am Abend zuvor sagt, man macht den Weg frei für einen Neuernfang. Die Fraktionen dazu entschieden, dass akzeptiere ich selbst verständlich. Ich finde, dieses Signal ist nicht gut. Aber am Ende gilt, wie wir als Partei stehen zusammen. Am Inlaschet und Friedrich Merz sitzen ja auch in derselben Fraktion. Ja. Haben Sie mal gefragt, warum man das macht?
Ich habe erst heute früh erfahren, dass es so was geben soll. So eine Idee. Gestern Abend bei Landesvorstand, da war davon null die Rede. Noch mal, wir haben intensiv miteinander gerogen, zwei Stunden lang Fenster aufgemacht und so weiter. Aber das ein Neuernfang macht, weil es so hitzig wurde. Weil Sauerstoff tatsächlich gefährt hat im Raum. Ja. Das ist, wenn wir ein Neuernfang wollen, wenn wir unsere Partei neu aufbauen wollen und auch neu strukturieren müssen. Wir haben viele Mitglieder nicht verloren, sondern Abgeordnete verloren. Unsere Mitglieder sind hoch enttäuscht. Jetzt den Neuernfang mit neuen Fraktionsvorsitzenden zu adeln, finde ich schwierig. Ich finde ich persönlich schwierig und halte es für falsch. Ist die Fraktionen, die ja nur nach aus 15 Frauen und Männern besteht? Ist die sehr zerristen dieser Frage? Kennen Sie das Ergebnis? Ja, sieben zu acht. Sieben zu acht. Ich glaube, das beschreibt das Ergebnis. Also sehr zerristen. Deswegen ist es uns... Ganz richtig stress. Deswegen ist es unser aller Aufgabe, wieder zusammenzufinden. Natürlich auf den Politikerfluss gehen.
Die Situation ist bescheiden. Ich guck die Situation ist bescheiden. Warten Sie es dann auch bitte? Ja, die Situation ist bescheiden. Was machst du jetzt? Nein, das andere ist umgangssprachlich. Und mir will gerne, das möchte ich jetzt zu verwenden. Und es... Schän sich doch mal vor, die CDU-6-Anert gibt es nicht mehr. Dann hat die andere Parteien eine zweite Drittel mehrheit. Und deswegen muss es unser aller Aufgabe sein, jetzt zusammenzukommen. Ich hätte es an dieser Stelle nicht getan. Insbesondere nicht, wenn ich einen Tag vorher sage, ich mache den Weg frei für einen Neu anfangen. Sie haben ja getwittert. Hab ich das nicht im Kopf? Es kann kein weiter so geben. Auch weder an weiter noch ein Soh. Und genau so ist es gekommen. Letzte Frage, war das mit für dich März abgesprochen, zu dem sie eine exzellente Kontakte? Ich habe heute am anderen Regierungspanungs-Findrich-März dazu nicht befragen. Sie schreiben sich auch nicht mal so eine SMS. Das war jetzt nicht möglich. Das ist mobilfunk. Was glauben Sie bei das abgesprochen? Was kann ich Ihnen nicht sagen? Was glauben Sie denn? Es ist egal, was ich glaube.
Ich kann Ihnen nur sagen, dass unsere Parteien trümen. Dass unsere Parteien trümen liegt. Und wir wieder eine kampffähige Partei brauchen, die für ihre Ideale einsteht. Und uns wurde im Wahlkampf stand überall egal, ob in Beisen fällt, oder in desser Roslau oder im Harz das gleiche gespiegelt. Und ich bleib dabei, glaubwürdigkeit fehlt, vertrauen es inzogen wurden. Und da gibt es Prinzipien, die muss man festhalten. Und dann kann es sein. Und da kommt deutlich, dass diese glaubwürdigkeit verdurben gegangen ist. Das finde ich interessant. Nehm ich zu, nehm ich zu, nicht nur. Also, ich teile das nicht und viele Mitglieder teilen das auch nicht. Was der Kanzler dort geäußert hat. Und da hat unabhängig davon geht es darum, wieder zurück zu kommen. Und dass wir wieder kampffähig werden, uns ein Ideal darüber zu bringen. Und das ist das Angebot an die Mitglieder, welches ich mache. Bisher wollen Sie jetzt Landeschef. Alles muss neu, oder? Wenn es um so eine ganz richtige, richtige, alles muss neu, erneuerung geht. Wie kann es dann sagen, dass Sie da wieder antreten? Ich bin ja auch nicht landesvorsitzend. Nee, ich weiß.
Aber Sie sind ja auch jemand, der man kennt, der Teil... Dieses Katastrophal ergeben ist, das ist ja so an so will. Oder sind Sie das alles muss neu in der CDU? Ich hinterfrage mich selbst, welche Anteier habe ich? Ich hatte stellvertretender Faktion zur Sitzung. Mein Anteil habe ich daran, dass die Bundespolitik aktuell so ankommt, wie sie ankommt und nicht gut ankommt. Und was kann ich tun, dass unsere Bundesregierung bessere Ergebnisse die verzellstverständlich hinterfrage? Gleichzeitig sage ich, ich mache den Mitgliedern angebot. Ich bin nicht gewählt, das Landesvorstandsplitik. Weil ich Bundestagsabgeordneter für Sachsen annält bin. Ich bin im Landesvorstand kooperbt. Ich bin nicht gewählt. Ich mache den Mitgliedern angebot, dass wir mit den Ideen, die ich habe, breit aufzustellen, mehr Frauen rein. Unter 15 Abgeordneten haben wir nur zwei Frauen. Ich wollte darauf noch rumreiten, aber gut, dass Sie sagen. Das ist diese neue Ehrlichkeit, die ich sehr zu schätzen weiß. Drei Journalisten hier in der Runde, ich bin sehr gespannt. Sie haben in den letzten Tagen wahrscheinlich sehr viel gehört. Und heute auch hier gerade wieder etwas gehört.
Was geht dir durch den Kopf, wenn Sie das hören? Ich weiß, kann ich euch anfangen sollen. Einmal den Ausschnitt, den wir gerade gesehen haben, wie Frich Merz, man kann es nicht anders sagen, Herr Müller als Fraktionsfieze politisch quasi hingerichtet hat, auf offener Bühne. Das hat bei uns Journalisten in den Redaktionen wirklich nicht so erstaunend ausgelöst, weil wir das nicht so kennen und selten auch so erlebt haben, zumal auch wenn es innerparteiliche Kämpfe gibt, ist das gar nicht so die Ebene, dass der Kanzler sich so ein Fraktionsfieze mit Verlaub, aber sie sind da ja in einer anderen, sie sind dann in der zweiten Reihe, wenn der Kanzler in der ersten Reihe ist. Also, dass er sich ein Fraktionsfieze auf diese Art und Weise vorknöpft. Das heißt, da muss schon sehr viel Wut sein. Er war ja eigentlich auch auf den Ministerpräsidenten, weil er so krachen verloren hat, sauer, weil der ja im Wahlkampf gemeint hat, dass er reisieren kann, indem er Wahlkampf mit der Rente mit 45, also die Rente mit 45 Versicherungsjahren,
dass er damit Wahlkampf macht. Also eigentlich Wahlkampf macht sozusagen Gegenberlin. Gegen, Gegenberlin. Und die kann es dann versteckt, in dem er die Beformen, in dem er sagt, dass diese Reform zurückgedreht werden muss. Das ist das eine und jetzt hat er seine Wut dann eben auf Herr Müller. Obwohl auch März zu den Gehörten, die gesagt haben, dass dieser Parteitagsbeschluss gilt. Vielleicht noch ein Wort zu diesen Parteitagsbeschluss. Das ist ein Erfahrung, weil sie es zu den Gehörten hat, die gesagt haben, dieser Parteitagsbeschluss gilt. Also, ich habe dann gewisse Verständnis für Herrn Müller an dem Punkt. Das er sagt, okay, wenn ich merke und spüre, das hat er jetzt hier nicht zugegeben. Aber jeder weiß, was da passiert sein muss. Da war offensichtlich die Hintertürzulingsparteit doch sehr weit. Genau, die hat die... Ich bin schon etwas, das ist ein Uleus-Betschkeler zu sagen. Aber das ist mein Gefühl. Und wenn dann einer sagt, ne, was auch, wir haben doch hier Prinzipien. Und wir haben einen Beschluss. Und das machen wir auf gar keinen Fall. Was wird uns endgültig zerstören, ob das gut ist oder schlecht ist. Aber es gibt diesen Beschluss. Und dann der lesbischten Mozer ist,
weil er auf Prinzipien hinweist, ist das doch auch schwierig. Wie gut ist Kanzler, wenn ich so groß gewesen bin, wenn Herr Müller nicht einen Wundimpunkt getroffen hätte? Aber die Frage ist natürlich auch, ein Parteitag Tisch macht man das drei Tage vor der Wahl. Oder wartet man das Ergebnis ab und guckt, ob es überhaupt dazu kommen könnte. Und schmeißt sich dann in die Breche und sagt, dann ich bin absolut dagegen. Und das geht nicht und hetzt vielleicht auch seinen eigenen Landesverband auf oder impft seinen eigenen Landesverband, dass er das eben nicht mitmacht. Jetzt ist natürlich die Frage, das sind besteitagsbeschluss von 2018. Das ist wirklich lange her, acht Jahre. Und das ist ja auch ein bisschen der Begründung, weil es acht Jahre, und es ist ja nicht auch 80 Jahre. Aus heutiger Sicht ist es ein Anakronismus, weil die CDU müsste, wenn sie einen solchen Beschluss zu links, partei fragt, auf jeden Fall auch ihr Verhältnis zum BSW auslogen. Weil das BSW wird von einem ehemaligen SED-Parteimitglied angeführt. Und da plötzlich geht es. Und da kann man dann eben auch sehen, wie Anakronistisch das Ganze ist.
Und die AfD hat sich in der Zeit ja auch nochmal verändert. Sie hat sich auch nochmal radikalisiert. Das passt das an diesen beiden Enden nicht mehr gut zusammen. Ich kann verstehen, dass die CDU grundsätzlich gern daran festhalten würde. Die Mehrheitsverhältnisse in Deutschland in einigen Ländern. Gibt es das aber eben nicht mehr her. Und dann ist die Frage, akzeptiere ich, dass da jetzt eine AfD an die Regierung kommt, die den öffentlichen Rundfunk abschaffen möchte, die Inklusion in Schulen abschaffen möchte, die sagt, Deutschdenken statt modern denken. Also akzeptiere ich also eine Politik oder sage ich, ich packiere zwar nicht mit den Linken, ich koaliere nicht mit ihnen. Aber wenn die Linkspartei bereit ist, dass was unser Land wirklich kulturell total verändern würde. Und was Sachsen-Anhalt? Antisemitismus in Berlin. Aber der Antisemitismus. Amass Anhänger in Berlin. Ja, aber dieser Partei auch in der jetzigen Zeit nicht kooperiert. Antisemitismus in Berlin hat doch nichts mit den Problemen, in Sachsen-Anhalt zu tun.
Ach so. Und in Berlin ist das nicht so, dass die AfD in Sachsen-Anhalt das Land kulturell komplett umkrempeln möchte und auch wirtschaftlich dafür sorgen würde, dass das Land noch weiter den Bach runtergeht. Und da ist doch die Frage, wie pragmatisch bin ich an der Stelle? Ich kann verstehen, dass die CDU sagt, wie finden die Linkspartei geht. Aber die Frage ist an der Stelle tatsächlich, was ist für das Land Sachsen-Anhalt das kleinere Übel? Und nicht, was ist mein Prinzip? Man kann auch in Schönheit sterben, wenn man an solchen Prinzipien festhält. Ich mache Ihnen die Gegendfrage. 25 Prozent in einer Umfrage unserer Weder sagen auf keinen Fall mit den Linken. 75 Prozent sagen, können Sie sich vorstellen. Das heißt noch nicht, dass das passiert. Was ist, wenn diese 25 Prozent nicht mehr bei uns sind? In Sachsen ist es auch nicht passiert. In Sachsen wissen Sie, dass es mit Zustimmung des BSP eine Mehrheit geben würde. Mit Zustimmung des BSP, das auch in direkter Nachfolge der NCD nach Ihrer Technik zu entstehen. Mit der Koune bei Enteitung der Linken gäbe es eine Mehrheit in Sachsen-Anhalt.
Bei der damaligen Umfragen hätte es nur mit einer Zustimmung der Linken eine Mehrheit im Landtag gegeben. Gegen eine damaligen Umfragen. Jetzt die Wadergebnisse sind da, wie sie sind. Die AfD ist der Wahesieger, deutlich der Wahesieger. Hättest nur mit einer Zustimmung der Linken eine Mehrheit gegeben. Und da muss man sich die Frage stellen. Wollen wir das oder wollen wir das nicht? Es gibt unterbleibig dabei. Da gibt es Grundsätze, da gibt es Prinzipien. Und wenn wir an diesen festen Prinzipien rütteln, dann schrättern wir all das an, was die Menschen noch an uns glauben. Und das ist die Menschen, die Menschen benessen, sie nicht nach ihren Prinzipien, sondern nach ihren Ergebnissen. Und deshalb hat sie so abgestraft worden in Sachsen-Anhalt. Und warum sind denn die Ergebnisse so geworden, wenn Sie nachweifeln, bevahre das gesehen haben? Nicht weil die Tür zu linkspartei so ein Stückchen weit offen steht. Das ist sicherlich das geringste Problem bei dieser Wahl gewesen. Und die Leute, es war ein Mistrauensvotum auf jeden Fall gegen Berlin, weil man mit der Politik das Kanzlass nicht zufrieden ist. Ganz klar, es war ein Mistrauensvotum gegen die Parteien,
wie sie sich jetzt aufstellen. Und es war auch, dass die Leute das Gefühl haben, es geht hier nicht voran. Es wird hier wirtschaftlich nicht besser. Wir bekommen die versprochenen Entlastungen nicht. Das sind alles die Gründe, aber doch nicht, dass die Tür so ein Stückchen zu linkspartei aufen steht. Das ist doch nicht der Grund, dass sie die were also krachen verloren haben. Julius Betschka ist bei uns. Ich habe es eben schon gesagt, sehr tief drin ist. Selber Magdeburger, jemand, der vieles Reporter auch einfach vor Ort war, unterwegs war, in diesem Wahlkampf. Was geht Ihnen durch den Kopf für einiges hören, Betschka? Und wie verhält sich das mit der Glaubwürdigkeit? An welchem Punkt? Er müde hat er recht. Er sagt, wir haben enormen Glaubwürdigkeit verloren. Aber an welchem Punkt, wo ist es passiert? Der Glaubwürdigkeit ist... Diese Aktionen in den Tagen vor der Wahl haben natürlich ein Glaubwürdigkeitsproblem der CDU offen gelegt. Weil dadurch das Herr Müller darauf hingewiesen hat, wurde natürlich erst offensichtlich, dass es diese Frage innerhalb der Partei gibt. Und ich glaube nicht. Da hat Herr Müller einen Punkt. Das Er der einzige ist, der das so sieht in der Tür.
Und das wiederum, deswegen fand ich diesen Tag gestern so interessant. Und für die ich mehr als auftritt, weil er es mal wieder geschafft hat, mit einem öffentlichen Statement, ein Stück von dem Fundament, was ihn trägt, abzuschlagen. Weil Herr Müller schon für einen Teil der CDU-Bases spricht, die eben ganz klar keine Koalition, keine Tolerierung mit der Linkspartei möchte. Und sich da, als Kanzler so einzumischen, ist, glaube ich, völlig unnötig. Und ja, zeig mir wieder, dass Friedrich März es auf eine Art Vermark, ich zeig mal vorhandene Konfliklinie nicht irgendwie zu übermahlen, sondern mit Hammer und Meißeln noch einmal drauf zu erinnern. Um mich zu sagen, haben wir uns sicher, weil wir gerade beim Thema sind. Aber man ist ja noch zurück. Ja, genau, da wollen wir nicht wieder zurück. Ja, okay. Das heißt, zeigte das auch sozusagen, die Verzweiflung in der CDU. Ich habe sie vorhin zitiert. Sie sagen, es wäre wirklich unfair zu sagen,
es war einfach nur an die CDU, an die Sven Schulze-Wahlkampf, der da stattgefunden hat, sondern da ging sich in ein ganzes System. Und das muss man wirklich mal verstehen. Können Sie uns mal mitnehmen, welchen Punkten im Wahlkampf haben Sie gemerkt, was da wirklich gerade passiert? Und an welchen Punkten machen Sie fest, der Arme Schulze, das einfach nicht verstanden, oder was da haben wollte. Vielleicht ist es so besser formuliert. Im eindrücklichsten war wahrscheinlich ein Termin in Halberstadt, eine Stadt im Vorhats. Und da habe ich mit einem ganz langjährigen Kommunalpolitiker der CDU gesprochen, der da auch im Historienverein ist, so ein richtig klassischer Konservativer. Und der hat mir erzählt, wie dein Großautoverkind gebracht wurde nach Halberstadt. Er hat mir erzählt, wie leer die Flüchtlingsunterkunft ist. Er erzählt von der schönen neuen Straße, die durch die Innenstadt führen. Und hat mir dann erzählt,
was die ersten Reaktionen darauf waren. Meinte, die ersten Reaktionen, die ich bekommen habe, Herr Betschka, haben Sie hier für unsere Fachkräfte, mal wieder was tolles gemacht hier in unserer Stadt. Und er hat das so als Beispiel dafür genommen, dass viele Menschen mit denen er in diesen Wahlkampf gesprochen hat, überhaupt nicht mehr über Ergebnisse von Politik. Da haben wir gerade quasi darüber gesprochen, reden wollten, sondern es war einfach so eine grundsätzliche Anti-Systemhaltung. Tatsächlich, wo man als christdemokratischer, sozialdemokratischer, grüne Politiker überhaupt nicht mehr ins Gespräch gekommen ist. Und diese Leute dort, man muss sich das vorstellen, der Herzer ist, die CDU so konservativ, wie vielleicht nur irgendwo sonst in Deutschland, was nicht, Herr Müller, das unterschreiben würde, auf jeden Fall sind die ganz vorne dabei. Da gab es also eine Sozialdemokratisierung, wie unter Angela Merkel nicht. Und die werden dort als Linke beschimpft. Und da muss man sich auch vorstellen, was das mit denen macht und mit dem selbstverständlich verständen ist.
Und ich glaube, das waren vielleicht so zwei Momente, wo ich verstanden habe oder noch mal mehr verstanden habe. Vielleicht, hier geht's jetzt auch nicht mehr darum, ob hier noch genug Arbeitsplätze sind oder was die CDU genau in ihrem Wahlprogramm stehen hat. Sondern hier geht's um den Wunsch nach wirklich etwas neuem, etwas anderem nach einer neuen Wende, kann man vielleicht sagen. Ich habe von dieses Zähne zitiert, die sie beschrieben haben, neulich irgendwo, wo sie sagen, das stehen diese Leute alle zusammen. Menschen, von denen man sehr klar weiß, die sind wirklich äußerst ein rechten Rand unterwegs. Und daneben steht die ganz normale bürgerliche Familie. Und es gibt da gar keinen Stürkefühl, sondern die verbindet eigentlich in Wahrheit ein gemeinsames Gefühl an eine Stimmung, die da sagt, wir werden jetzt wirklich endlich mal was verändern. Genau, und das war das Neue. In diesem Wahlkampf würde ich sagen, dass diese Scham verschwindet,
dass die AfD sich dafür erklären muss, dass ein Landesvorsitzender mit dem linken Zwarabend zwar, aber den Hitlergruß zeigt, dass da Leute sind, die aktiv in Neonazieverbindungen sind. Das hat alles überhaupt keine Rolle gespielt. Und diese Zähne, die sie gerade beschrieben haben, die hat auf den breiten Weg in Magdeburg stattgefunden. Also nicht auf einem kleinen Kaff, sag ich mal, irgendwo, sondern mitten in der Land. Das ist ein bisschen spektilich, mal klar die Käfer. Schon mehr von mir auch. Mein Leute, die glauben, ich wollte nur sagen. Also es ist überhaupt nicht, oder anders gesagt, es ist mitten in der Landeshauptstadt passiert. Das meine ich so mit die Scham ist weg. Die einen hatten irgendwie die schwarze Sonne auf der Wade. Die anderen hatten offensichtliche, dadurch mein Nazi-Uthensilien dabei und dein Leben standen, eben Frauen mit ihren Kindern. Und das fand ich interessant und bemerkenswert und erschreckend. Und diese Wechselstimmung, die das beschreibt, die hat, glaube ich, Sven Schulz und die anderen Parteien,
bis zum Ende dieses Wahlkampfes eigentlich nicht verstanden. Sven Schulz hat immer gesagt, die AfD oder hat davor gewarnt. Die AfD will das Land auf den Kopf stellen. Die SPD hat plakatiert keine Experimente. Das ist also eine Adenauer prinzipiert. Sobald das ist die Kommite. Die SPD hat das plakatiert. Die SPD hat das plakatiert. Die SPD hat das plakatiert. Genau. Genau. Ein Westdeutscher SPD-Spitzen-Hydat, auch das ist im Osten manchmal wichtig. Vielleicht kann man deswegen auf Adenauer. Nein, aber man ist... All diese Leute haben, glaube ich, nicht verstanden, dass wir jedenfalls meine Teese. Das ist eine Großteil der Leute schon darauf, darum geht, ein Land auf den Kopf zu stellen. Exakt. Das war ich versprechen. Das war das Versprechen. Und die AfD wird es wahrscheinlich nicht einlösen können. Und ich sage, hoffentlich nicht einlösen können, wenn wir über das Wahlprogramm sprechen, was gerade schon gemacht wurde. Aber das zu verstehen, hätte, glaube ich, geholfen, anders in diesem Wahlkampf, diese Stimmung aufzunehmen.
Und vielleicht auch erfolgreicher, dann am Ende abzuschneiden und nicht mit brutal schlechten 17,2 Prozent. Und wie haben Sie bei Ihnen gerade am Hintergrund sehen? Das ist ein Bild, finde ich, von Hoor Symbolik. Wir haben Sie es für einen Schulze da erlebt, diese Wahlkampfverauftritte. Ich hatte zeitweilig das Gefühl, da steht und redet einer, der schon lange nicht mehr an sich selber glaubt. Ich hatte zumindest den Anug, dass er in den letzten Wochen des Wahlkampfes etwas mehr zu sich gefunden hat und etwas mehr dazu, die AfD vielleicht auch zu stellen. Er hat in dem Rest des Wahlkampfes eigentlich vor allen Dingen, ich sage mal, eine kleine Rechtfertigungsbericht vorgelesen. Ich habe eine Verwaltungsreform gemacht. Das ist so ein Satz, der mir sehr im Kopf geblieben ist. Er sagt, ich habe eine Verwaltungsreform gemacht. Dafür werde ich niemanden zum Wahlokal locken. Aber ich will es trotzdem mal sagen. Das war ein Moment, wo ich mir dachte, warum Herr Schulze sagen Sie nicht, wie Sie die Leute zum Wahlokal locken. Die hohe Wahlbeteiligung, die fast ausschließlich
bei der AfD eingezahlt hat, zeigt auch, dass es Mobilisierungsprobleme, der verbliebenen Wähler, der, ich würde mal sagen, ein weitestens in der demokratischen Mitte gab. Wie hat Justus Bender die AfD geschafft, so viele, verliegen auch nicht Wähler zu mobilisieren? Was ist denn Ihrer Sicht da genau passiert? Ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich kann nicht. Ich habe mich da genau passiert. Ich habe das Angangsgesagt. Sie sind einer der die AfD von Anbeginnern so genau beobachtet. Ich glaube, ich kann nicht. Wir haben uns hinter den Kulissen länger drüber unterhalten. Sie haben erzählt, wie der Teilweise noch einmal Stühle vorhanden waren, um sich vernünftig hinzusetzen. Das war wirklich so ein ganz rudimentär. Heute ist das eine hochprofessionelle Partei. Ich habe das Gefühl, das ist das richtig. Wenn man nach rationalen Gründen suchen würde, kommen man immer wieder an Punkte, wo AfD-Anhänger sich selbst widersprechen. Es gibt keinen Sinn. Es gab die Brüten Sommerinterviews von Copalon,
weil sie sich die am Metral widersprochen haben, in einem Kernbereich ihrer Politik, nämlich der Migrationspolitik, die einer hat gesagt, alle Söra weg, der Anord gesagt, wie so, wenn sie gut ist, dann kann man sich nicht mehr sagen, dass sie sich nicht mehr sagen, sondern auch die Art der Politik. Das ist ein Problem. Das müsste in einer normalen Partei nicht so was wie einen Aufstand produzieren. Oder mindestens mal ein Gespräch, wenn Basung Klingbal das passieren würde, gibt es eine Debatte, da müssten Köln, was auch immer. Bei der AfD gibt es gar nichts. Es interessiert die Leute nicht. Deshalb muss der Grund ein bisschen mehr beitet. Aber es ist eine Identifikation mit Ori Sikmund, wo der gar nicht viel falsch machen kann. Wo man einfach sagt, das ist unser Uli. Der Tikt, wie wir, der hat unsere Gefühle, unsere Persönlichkeit. Wir sind im ganz nah auch über Social Media. Und dann kommt man da gar nicht dazwischen.
Wenn man sich das mal klar macht, der kam ja schon, oder startete ja schon bei 40%. Ja. Also die Basis, das Fundament war ja alles schon da. Da muss ich einfach mal klar machen. Dann geht es noch mal ein bisschen nach oben mit großem Einsatz. Aber eigentlich war der ganze Boden bereitet. Und eigentlich war auch diese Zahl der als Warmung für die anderen. Und trotzdem haben sie es nicht verstanden, nicht gesehen, nicht kapiert. Es geht ja langsam wirklich um die Wurst in diesem Land. Ja. Und um die liberalen Demokratie. Und dann sind solche Beispiele natürlich auch verheeren, dass man dann nicht die Einigkeit hat. Also dann sind doch die Differenzen egal. Da sind ja fast schon auch Differenzen zwischen bestimmten anderen Parteien egal. Dann muss man einfach, sie haben gesagt, das nehmen sie so zwangsportlich, wenn der Kanzler das aus dem Hinterzimmer holt. Aber am besten bleiben solche Dinge jetzt im Hinterzimmer und man zeigen Einigkeit und nicht diese Zirrissenheiten. Sie haben eine interessante Tese geäußert, dieser Tageabender. Sie sagten fast hat man das Gefühl, die AfD in Sachsen-Anhalt
will eigentlich gar nicht regieren. Das war schon spannend. Es gab doch ganz seltsame Äußerungen für den Siegbund. Das war ja auch schon in der Sendung, wo er dann gesagt hat, nicht mal, wenn er 1, 2, 3 mehr hat, würde er es tun. Und ja, also ich habe da mit AfD-Leuten darüber gesprochen, die Leuten, das dann immer, die sagen, nein, nein, das waren sozusagen der Überraschungsmoment, sozusagen, er hatte damit gerechnet, dass er entweder selbst, die absolute Mehrheit hat, oder er die CDU in die Pflicht nehmen kann, sozusagen. Und da muss ich sagen, da fähigst das ja wieder gut, dann mal zu sagen, die haben jetzt die Verantwortung, die haben in Regierungsoffakt, die können sich nicht drücken. Die können nicht wieder alles auf andere schieben. Und müssen jetzt selbst mal schauen, dass es nicht neu war. Das heißt, in Wune stehst du jetzt voller Situation. Du hast jetzt ein sehr emotionales Wahlkampf geführt, bis mit der Simson, du hast ganz der Land geknattert und hast einen Safe nach dem anderen produziert und alle hatten nur gute Laune. Alles wunderbar, so die Simson ist jetzt in der Garage.
Die Selfies braucht es jetzt auch nicht mehr. Jetzt kommt der harte Check mit der Wirklichkeit. Und die Frage kann, der das kann diese Partei das eigentlich. Wenn man sich das mal anschaut, das wird in der jetzt als nächstes passieren. BSW hat angekündigt, wir hatten das Gespräch mit Sarah Wagenknecht jetzt hier. Gestern war auch ein bisschen intensiver, wo sie sagt, wir werden auf gar keinen Fall einen CDU-Ministerpräsidenten wieder ins Amt helfen. Also das ist vorbei. Aber man würde sich im Fall der AfD notfalls einfach enthalten. Aber das ist ja erst nochmal ein Pat, das reicht ja noch nicht. Genau. Also in der AfD hoffen Sie auf eine Koalition mit dem BSW. Die wollen wirklich, also, so richtig, die Koalition verpacken, halten Sie das für möglich, dass das kommt? Dafür kenne ich das BSW zu schlecht. Ich halte das, also ich bin immer erstaunt, wie Flexibel Frau Wagenknecht in ihrer Biografie sich schon gezeigt hat. Und gestern alles der Themen, dass wir hatten. Und ich meine, wäre man jetzt wirklich überrascht, wenn Sie auch diesen Taboproch noch begehen würde? Eine rhetorische Frage. Könnte passieren. Aber das ist worüber in der AfD gesprochen wird,
denn man könnte ja auch ein Überläufer aus der CDU irgendwie kühlern. Man könnte man es irgendwie schaffen, oder ich sigm und im dritten Wahlgang zum Ministerpräsidenten zu wählen. Aber das hilft der mir dann nicht für den Rest der Legislaturperiode. Und dafür ist das denen zu wichtig. Das ist ja ein Symbol. Da geht es ja nicht um Sachsenanhalt. Die ganze AfD schaut auf, rüber ich sieg, und der muss das jetzt irgendwie gut machen. Man darf das sich versammeln, meinen Sie. Ja. Trotzdem noch mal die Frage an die Runde her, an die Kollegen, bevor wir dann gleich das mit Serp Müller einmal besprechen. Diese geheimnisvollen CDU-Überläufer gibt es die. Oder gibt es sie nicht? Das wird sich noch zeigen. Was glauben Sie, Frau Fabberg? Ich halte das nicht für ausgeschlossen. Auch vor dem Hintergrund wie Zerrissen die Unionsfraktionen in Sachsenanhalt jetzt ist. Da ist ja unglaublich Feuer unter der Hütte angesichts dieser Kampfabstimmung heute. Diejenigen, die Sven Schulz auf keinen Fall wollten, sondern so wie Herr Müller sagen, wir brauchen einen Neuanfang.
Und die anderen, die dann vielleicht auch, weil sie Wüten sind auf Herrn Müller gesagt haben, dann geben wir jetzt den Schulz noch mal die Stimme. Ebenfalls das aus so einem, wenn es so gert in einer Fraktion, dann kann das immer passieren. Und da sitzen ja auch noch, ich kenne mich nicht so gut aus in Sachsenanhalt. Aber da sitzen ja auch noch Leute drin, wie zum Beispiel Ulrich Thomas, der auch schon vor vielen Jahren ein Papier geschrieben hat, wo er das nationale mit dem sozialen Verbinden wollte. Und was damals eben auch die Aufforderung war, dass man doch mal schauen soll, ob es nicht Gemeinsamkeiten mit der AfD gibt. Und es ist ja tatsächlich so, die CDU in Sachsenanhalt ist sehr konservativ. Und natürlich gibt es Büro-Gungspunkte, die CDU steht, mit beiden Füßen auf dem Boden der Demokratie. Aber es gibt trotzdem inhaltliche Büro-Gungspunkte. So, dann lass uns doch einmal, bevor dann gleich Müller antwortet. Lass uns doch einmal Herrn Bedschka noch ganz kurz fragen. Ein Name ist schon gefallen, Herr Bedschka, den auch Eva Quattbeck, zum Kopf hat, wenn es um die Frage geht, wer könnte der,
diejenige sein, Ulrich Thomas? Ist das jemand, von dem sie sagen würden, werredenkbar, dass der möglicherweise einen AfD-Ministerpräsidentenwelt? Ich glaube, der möchte ich jetzt niemanden zu nahtreten, ob er nun derjenige sein könnte, der einen AfD-Ministerpräsidentenwelt, was aber stimmt ist, dass erstens die Sachsenanhalte CDU sehr konservativ ist. Dass nicht nur Ulrich Thomas dieses Papier geschrieben hat, man wolle das nationale mit dem sozialen Versönen im Jahr 2019, sondern auch ein zweiter Apko-Anneiter, der auch heute noch im Parlament ist, lass uns einmal. Das ist der Mann oben fast ganz rechts der Soziale oben. So ist es. Dann haben wir noch Frank Bomersbach, auch konservativer Typ, der mal in den Medienwerb unten in der Mitte, der mal in den Medienwerballer versucht hat, mit der AfD zusammen eine Datenschutzbeauftragte
in Sachsenanhalte zu wählen, also Mitte-Stimmen der AfD. Insofern Kontakte sind da auf jeden Fall verhandeln, und das sagen selbst die Leute innerhalb der CDU, dass natürlich der Gesprächestatt finden, weil die Leute sich teilweise auch aus ihren Landkreisen, aus ihren Orten, ich da jetzt nicht nochmal keffern, ehrlich kennen und teilweise auch mögen. Was mir aber wichtig ist, ich glaube ja nicht, dass jemand, der sehr konservativ ist und vielleicht sogar Position der AfD teilt, damit unbedingt zum Überläufer wird. Dazu gehören ja noch ganz andere Dinge, dazu gehören sicherlich strategische Überlegungen. Wir hatten das Thema Loyalität heute. Viele von denen sind ja zehnte lang in der CDU, haben Familienverbindungen in die CDU. Und deswegen will ich noch mal zu dem zurückkommen, was ich anfange gesagt habe. Ich glaube, es ist ganz schwer, einzuschätzen, wer und wie viele das sein könnten, ob es heimlich passiert, etwa bei der Ministerpräsidenten-Wahl.
Oder ob wir hatten die Wahl des Fraktionschefs heute, die 8-7 ausgegangen ist, oder ob sich da wirklich einige Leute abspalten. Das halte ich jetzt für weniger wahrscheinlich, aber ich glaube in der CDU-Sachsen-Anhaltsmusi-Möllergleich beantworten ist gerade wenig ausgeschlossen. Und vielleicht einen letzten Satz, will ich schon auch noch sagen, zu Eurich Saumont. Es war natürlich wahnsinnig schlau von ihm. Ich glaube, in seinem ersten Interview, was er am Sonntagabend gegeben hat, vielleicht was auch das zweite. Auf jeden Fall in einem seiner ersten beiden Interviews hat er gesagt, hat er dieses Thema gesetzt. Und seitdem reden alle darüber, wer wohl von der CDU überlaufen könnte. Dabei ist es, ich sag mal, historisch. Und wenn man in die anderen Länder schaut, viel wahrscheinlicher, das Leute aus der AfD irgendwo anders hinlaufen. Das sieht man in den anderen Landesparlamenten. Also er hat da wieder ganz geschickt, ein Thema gesetzt. Und wir reden jetzt, alle wer das sein könnte, und wer es natürlich bis zu dem Tag nicht rausfinden, worüber wir aber nicht reden, ist, dass Eurich sieht, und eigentlich gar keine Lust hat zu regieren,
weil dann aus seinen Ideen gesetze werden. Guck mal, die Teise auch, Jusus Pender wollte gerade noch. Und dann gehen wir einmal die Liste durch, also ich finde nur mal sagen, die AfD behauptet, dass sie jetzt schon Kontakt hat mit CDU-Lorden. Das ist schon mit denen redet. Ja, so. Und dann, wie finde ich, muss man aufpassen oder müssen Sie vielleicht einschätzen, was Sie glauben, dass das stimmt. Das kann natürlich eine Lüge sein. Das kann der Versuch, sein Unruhe zu schmalten. Man merkt, wie die Unruhe jetzt auch entsteht. Aber es ist eine Behauptung zumindest. So, Herr Müller, wenn wir das einmal so kurz mal durchgehen, dann können wir das einmal so genau einfangen. Das geht ja relativ schnell, weil sie sind tatsächlich eine relativ kleine Fraktion, mittlerweile. 15, wie viel waren Sie vorher? 40. 40. Das ist sozusagen, das, was noch mal das Verhältnis wirklich klar macht. Das heißt, 25 haben Sie schon verloren. So, 2 Entschulds sind nicht derjenige. Was ist mit jemandem wie Chris Schulmour? Kennt Sie mich an dem Spiel, jetzt wir mit Beteiligen. Diese Landesliste wurde vom Landesvorsitzend
wenn Schulze auf dem Weg gebracht mit den Kandidaten. Ich gehe fest davon aus, dass auf jeden Einzelnen die Hand dafür uns feuernlegen kann, dass er sich an die Grundsätze unserer Partei hält, weder mit Rechts und noch mit Links. Ich halte das persönlich für eine Ende von Herrn Siegmund. Der hat die Hosen voll. Weil wer ein Land mit 2,2 Millionen Menschen regieren möchte und es nicht schafft, in einem 100. Landtag 50 Leute hinter sich zuverein. Der macht so eine Nebelkarte, weil nämlich jetzt aus seinen Fantasien gesetze werden müssen. Herr Siegmund hat die Hosen voll, nicht sonderes. Von uns kann ich mir nicht vorstellen, auf Vorschlag von unsern und Andersvorsitzern, wenn Schulze das jemanden hängt. Ich kann es mir wirklich nicht vorstellen, dass ich halt das für eine nebelkarte Ende bezeichnet, wie sie es wollen. Fritz Katz, interessant, wie Sie Ihre Einlassung begonnen haben. Sie haben gesagt, das sind ja die Leute handverlesen von Sven Schulze. Und der hält natürlich für diese Leute, die Hand ins Feuer. Würden Sie das auch tun? Würden Sie für diese Leute, die Hand ins Feuer legen? Wie Sie wahrscheinlich wissen, kommt die nächste Frage. Da habe ich für diese Landesliste nicht gestimmt,
weil unter anderem zu wenig Frauen dabei sind. Das habe ich auch öffentlich begründet, mehrfach, weil das intern kein Widerhalt fand. Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere Partei viel, viel breiter ist. Das heißt, nicht nur Männer im Beiblein. Und wenn es die Männer und Frauen, die da drauf sind. Das sind alles unnörige Personen. Dort das Außenböht, welches wir jetzt abgehen, bildet leider nicht auch unsere Volkspartei CDU ab. Deswegen sage ich, wir brauchen vier breiter Restanze. Okay, das ist interessant. Deswegen distanzieren Sie sich davon. Ist das dann ziemlich? Ja, das war ja interessant. Warum sagt man am Beginner in der Einlassung, was sind die Leute, die hat das für einen Schulzeitsam gestickt? Ja, habe ich ja nichts mit zu tun. Der Landesvorsitzende macht einen Vorschlag der Landesliste. Es ist zwar ein Schulzer. Dieser legte den Geschäftsion in der Landesvorstand vor, dann versucht er dann eine Mehrheit zu kriegen. Die hat er nicht bekommen, dann legt das in der Landesvorstand vor. Das ist eine Möglichkeit. Dann geht das durch die Gremien durch. Die Landesliste wird durch den Landesvorsitzenden auf dem Weg gebracht. Ich habe, der Sie jetzt werden wollen.
Ich habe mehrfach im Vorfeld gesagt, dass wir hier eine andere Priorität ersetzen müssen. Und noch mal für jeden einzelnen Kollegen, den ich auch kenne, ich halte das für eine Ende. Das passiert nicht. Im Gegenteil, ich gehe davon aus, dass es andere Überläufer gibt von der AfD in andere Richtung. Weil die sich intern zur Sprengwerden, das werden Sie sehen, die Herr Siegmund hat am Anfang gesagt, er will mit niemandem koalieren. Auf einmal will er jetzt doch mit dem BSW zusammengehen. Schickt es um die Jungs-Papiere jetzt schon rund. Er hat das erste Wahlversprechen schon gebrochen. Herr Siegmund hat die Hose voll. Er hat die Hose voll Verantwortung für 2,2 Millionen Menschen zu übernehmen. Und wirft eine Nebelkärz von nach der nächsten. Entschuldigung, Sie ist schon der letzten Spring. Ich mache da nicht mit. Es gibt eine Befürchtung in der AfD. Das hängt aber nicht mit der Verantwortung für das Land zusammen, sondern die Wissen. Die Wissen nicht, wer in ihrer Fraktion sitzt. Das ist ein bisschen eine Wundertür. Sie kennen die Leute. Die haben sie ja auch gewählt. Aber das sind ja ... Die jemaligen Stasienmensch. Ja, genau.
Wir können mit solchen Menschen zusammen. Aber ich will nur mal strukturätsagen. Das sind vor allem direkt Kandidaten. Also nur direkt Kandidaten. Und die wissen nicht, ob nächste Woche kommt das Foto von dem einen 1998 mit Hitlerkos oder was auch immer. Die wissen nicht, wie ihn das noch um die Onfliegt. Aber man kann keine Koalition machen, die auf Kante genäht ist. Man muss sehr, sehr sicher sein, dass man den vertrauen kann. Und das können die nicht. Deswegen baut er siegmund jetzt schon vor. Und Herr Siegmund hat den Regierungsbildungsauftrag fast die Hälfte der Wählerinnen und Wähler hat ihm das Vertrauen ausgesprochen. Herr Siegmund muss jetzt alles daran setzen, aus seiner Sicht eine Regierung zu bilden. Und wir haben gestern beschlossen, wir gehen in die Opposition. Wir werden uns daran nicht beteiligen. Und es hat der Wähler abgestraft. Und wir haben es aber nicht so viel zu tun. Wir haben es aber nicht so viel zu tun. Das ist doch ein Ergebnis eingefahren. Was wir können ist von außen zuschauen, aber keine Ratschläge zu geben. Noch mal, ich gehe fest davon aus, dass das eine Ente ist.
Ich halte, dass es wirklich eine Ente auf die Södmann nicht einsteigen. Herr Siegmund hat Angst vor der Verantwortung. Angst, da vor jetzt Verantwortung zu übernehmen. Oder ist es tatsächlich so, Herr Bädschka, wie Julius Susbender sagt, dass er jetzt in Magdeburg-Aland-Taka einziehen? Das ist vielleicht sehr gut aus. Es wurde ja schon viel berichtet. Der eine war mal Prano-Produzent hat sein Abiturzeugnis gefälscht und hat sich dann vorgericht verteidigt mit dem Hinweis auf seine Kukka-Insucht. Also solche Leute. Ich bin aber streng enttagumentiert. Fröhre Stasi-Leute, fröhre Neonazis auch. Da muss man sich an den Wirken überlegen, wir reden ja viel. Wir haben alle in unserer Jugend. Aber ich war nicht Neonazi und auch nicht als junger Wachsener. Und solche Leute, das dann so abzutun als Jugendzünde. Wir haben eine Häufung. Also unter den Mitarbeitern gibt es ja Leute, die sind sehr, sehr, sehr rechtern. Aber wo doch eigentlich ein Konsens bestehen müsste, ist beim Neonazismus.
Und dann denke ich auch immer, ich hab in meiner Jugend vielleicht auch mal was gemacht. Wir haben alle in unserer Jugend, aber ich war nicht Neonazi. Aber auch unter den Mitarbeitern gibt es ja Leute von der Heimatreuen, deutschen Jugend. Genau. Das sind wirkliche ... Hadejotten. Ja, genau. Wer sich Hadejotten entbeißt, wo er ungefähr steht. Also ich finde es junger Adleich auch, sondern die für Kinder sozusagen auch von den Organisationshund. Ich hab mich damit mal ein bisschen beschäftigt. Fredrik Schindler, Kollege von der Welt, hat sich da sehr verdient gemacht. Wir haben einen guten Recherchen und berichtet von Zeltklagern und hat sich aufgespalten in Teilen des Reiches und so weiter. Du stellst die Oda Neisekranzenfrage. Ich will nur mal kurz sagen, der frühere NPD-Vorsitzende Heuge Apfel hat mir mal gesagt, dass er sich distanziert von solchen Kreisen, wo die ihre Kinder hinschicken und zu solchen Zellen lagern und so. Selbst für den war das so radikal. Und wir reden jetzt darüber, dass solche Leute in der AfD sind. Die AfD hat das doch auch. Die AfD hat auch ihren Unvereinbarkeitsbeschluss für man so will. Die wollen doch genau solche Leute eigentlich nicht haben.
Aber das ist das Problem, dass die Leute, die sich eigentlich trennen wollten, in der Partei Karriere machen. Das ist ja das doppelte Spiel, das ist auch Ulrich Sigmund, der sich seinerseits immer sehr deutlich muss. Man muss auch dazu sagen, vom Nationalsozialismus distanziert. So nötig das immer so, lese das immer so. Aber das ist das doppelte Spiel, das er spielt, warum. Weil er weiß, er kann auf den Teil der Basis nicht verzichten. Weil er ein perfekter Duftverkäufer ist. Also er ist ein Weichzeichner dieser Partei, die das justes Banner vielleicht besser, die nach meinem Dafürheiten kaum irgendwo von Extremisten bis in die Spitze durchsetzt ist. In keinem Anerlein ist verband, wie in Sachsen-Anhalt. Hans Thomas Tischneider, der programmatische Kopf, war bis vor einigen Jahren noch Personal und Gratag. Sie wollte man eigentlich lieber gar nicht auf Parteifahrananstaltungen haben. Da sind wirklich Leute dabei, die nicht nur früher in der HDJ waren,
sondern jetzt aktuell in Neonazie-Verbindungen sind, weswegen bei denen im Wahlkampf Ratschen stattgefunden haben. Und auch das, und das meinte ich vorhin mit diesem, die die Scham ist vorbei. Auch das spielt überhaupt keine Rolle. Ulrich Sigmund lächelt das alles weg. Und ja, ist eben der Weichzeichner für einen Verband, der so radikal ist, wie kaum irgendwo sonst. Welche Rolle justus bin das Spielen, so was wie Bürger wären? Haben Sie jetzt anders genannt? Das Wort Bürger wäre benutzt die AfD nicht mehr. Was sagt man, stattdessen damit ein bisschen freundlicher klingt? Das kann ich nicht, wie nennt ihr das? Bürgerwacht. Danke. Danke, Herr Kumara. Gut, dass Leute hier sitzen, die sich wirklich auskennen. Bürgerwacht, genau. Das klingt sehr viel letter, sehr viel freundlicher. Es ist ein gutes Beispiel für die Politik, für den Politikansatz von Ulrich Sigmund. Das ist bis vor kurzem, wie ist das Bürger wäre? Aber irgendwann hat offenbar dann rausgefunden, dass Bürger wäre so ein bisschen zu dramatisch, ein bisschen zu sehr nach schwarz gekleidetem Baseball-Schläger.
Männer klingt, die Baseball-Schläger-Männer hat die AfD ja trotzdem, vom ihres Europa abgeordneten, Bausenma, der im Wahlkampf Jugendliche verprügelt hat mit dem Baseball-Schläger. Weil sie noch so die Plakat abgerissen haben. Weil sie auf die Stadt hat. Aber das ist... Das ist die Geschichte. Ich habe das nicht gewärt, ich finde, dass es der Hintergrund, der mit den Leuten uns folgen können. Das heißt, da kommt dieser Olfemismus rein, man redet dann über die Bürgerwacht. Was ist die Idee? Geht es doch mal ein Klima, das hat zogt werden soll? Wie nehmen Sie beide? Das war, wenn Sie vor Ort sind, wenn Sie mit den Leuten reden. Was ist das Thema? Was ich immer erschreckend finde, es gibt ja diese Hochburgen der AfD und dann gibt es Untersuchungen zur Gewaltbereitschaft der Bevölkerung. Die Spannte nach Bundesland. Da wo die Gewaltbereitschaft am höchsten ist, da ist auch die AfD am stärksten. So eine Bürgerwacht oder Bürgerwehr, das ist natürlich die Situation. Wir räumen da mal auf. Da muss nicht die Polizei kommen auf uns um Dorf fest. Wir klären das. Das ist, glaube ich, allein.
Ich glaube, es geht dann gar nicht darum, ob der wirklich einer steht oder dass man das Flächendeck macht. Das geht darum, diesen Gefühl nachzuspüren. Wie da haben hier die Macht, wir geben eine Tonne. Das ist ganz gefährlich. Ich finde, das kann ganz schnell in echte Gewalt aussahden. Man merkt ja schon, wie die Stimmung gegen den Journalisten da ganz anders wird. Wie Leute geschupsst werden, auch bedrängt werden. Und so, da ist das dauert nicht lange. Das ist ja auch ein anderes Staatsverständnis. Ja, genau. Wir machen liegt beim Staat, die Polizeigeweite liegt beim Staat. Und jetzt eine Bürgerbeeren und das österreichische Bürgerwacht. Einzuführen zeigt ja auch, dass wir ein ganz anderes Staatsverständnis da ist. Dafür haben die Sachsen-Anhalter sich mehrheitlich entschieden. Das muss man auch sagen. Dieses Wahlprogramm ist mehrheitlich von den Sachsen-Anhaltern entschieden worden. Die AfD ist wahr, Siegern. Und jetzt, darum bleibe ich dabei, Herr Siegmund weiß, dass er das nicht umsetzen kann. Und deswegen macht er eine Nebelkarte nach der nächsten. Meine These ist ja, dass ihm noch die Fraktionen vorher auseinanderknallt
bevor die fünf Jahre Legislaturperiode unterwegs ist. Und meine These ist auch, dass er sich gar nicht zumindest der Präsidenten aufstellen lässt. Weil da keine Mehrheit kriegt, vielleicht wird das am Ende kriegen. Aber regieren zu können, wird dann ein bisschen schwieriger, einen Haushalt aufzustellen, wo Schulden sind. Und Herr Siegmund hat die Hosen voll. Er wird die Mehrheiten fünf Jahre lang nicht zusammenkriegen. Und deswegen muss Herr Siegmund jetzt zeigen, dass er was er versprochen hat, auch umsetzen kann. Und dann sind wir wieder beim Thema Klappwürdigkeit. Es kann natürlich sein. Ich bin mir nicht so sicher, ob die nicht in ihrem 100-Tageprogramm. Was ja der haben, also 10 Punkte gemacht. Ob das vielen Anhänger nicht reicht, wenn man ein paar Jahre lang nicht mehr verwendet, sondern auch wenn man sich reicht, wenn man einfach nur mal die Deutschland-Fahne ist vor der Schule. Und wenn man dann die Flüchtlingskinder aus den Klassen holt, was ich wirklich, das ist wirklich eine brutalität dann auch. Wenn man da die Kinder rausholt, die haben da ihre Freunde und so, die sprechen nach ein paar Jahren perfekt Deutsch, wenn die in Deutschland sind. Aber es gibt dann lauter Sachen, das können die alles klar. Die Diskussion ist so ein Thema. Das ist extrem sinnvoll. Und dann feiern die Anhänger das glaube ich.
Aber ich weiß nicht, ob die dann enttäuscht sein werden. Und auch das Land ist ja auch jetzt hier die letzten 30 Jahre schlecht regiert worden von CDU und SPD. Und da wird er sich auf jeden Fall was die Stimmung angeht, sein Kopf aus der Schlinge ziehen können. Er kann sich das jetzt nicht mal ein Fuß machen. Er macht es doch jetzt schon her, Siegmund. Herr Siegmund versucht, da jetzt mit dem Plämen gehen, uns zu sagen, liebe Union, laufen da mal ein paar Mühmer. Ich schicke euch mal mal hin, weil er seine eigenen Truppen nicht zusammen hat. Weil das erste Wahlversprechen gebrochen hat. Weil er jetzt mit dem BSP ins Bett will. Herr Siegmund ist der größte Brecher der Wahlversprechen bereits am Abend, hat er gesagt, er macht sich auf den Weg. Und das muss man doch mal deutlich sagen. Wenn das vorhin zitiert, Sie haben zwei Siebzeln sehr präzise. Nur die Koalition war nicht ganz perfekt. Sie sagt, eine rot-rot-grüne. Der Kanzler wird schuld sein. Sie haben das Scheitern von Scholz beschrieben. Wirklich ein bisschen zetage hinein. Sie sagen trotzdem, weil Sie einen bescheidener Mensch sind.
Ich will nicht als politischer Profet durchs Land ziehen. Alles akzeptiert. Das ist auch nicht Ihr Selbstverständnis. Aber wenn Sie jetzt über 2330 nachdenken, was ist das, was in den nächsten Jahren Ihrer Manu nach Auf Deutschland zukommt? Der Witz bei diesen Sachen ist, dass ich ernst mein, dass ich keine Glasgurgel habe, sondern dass ich einfach nur annehme. Oder mir vorstelle, was ist denn, wenn es einfach so weitergeht? Wenn wir wirklich auch die politische Mitte keinen Rezept findet. Das ist vielleicht doch gar kein Rezept gibt. Man kann nicht irgendetwas Irres annimmt, sondern einfach nur, dass es kontinuierlich so weitergeht. Dann stehen wir in der Situation, wo die CDU wirklich alles probiert hat, die Brandmauer, die Verweigerung. Wo dann irgendwann Leute aufstehen und sagen, dann versuchen wir es doch. Vielleicht entzaubern Sie sich. Sie haben sich auch an, wie Sie sich entzaubern können. Und ich glaube, ich glaube, den Anhängen ist das am Ende egal, ob die Vertrauen, wenn das nicht hinkriegt. Dann sind die anderen Schuld, was Sie gesagt haben usw. Und diesen Fehler, glaube ich,
könnte die CDU auf Bundesebene machen, weil sie einfach mit dem Rücken zur Wand steht. Aber jetzt mal den Blick noch mal in die Glasgurgel, die Sie dankenswerkeweise nicht haben. Aber die Projektion, wer sind die Spieler auf der anderen Seite? Wer sind die Leute, die dann das sagen, in der CDU haben werden? Zum Beispiel. Also, ja. Ich habe mir vorgestellt, dass das ja entsparen sein könnte. Der ist zwar zurückgetreten. Aber offenbar macht er weiter mit Politik. Der benimmt ja Positionen in der Fraktion. Und der muss letztlich nur abwarten, wie die anderen sich verbrennen. Und er gilt als eines der, oder das größte Talenzer einer Generation. Und dann muss er nur die Handheben in ein paar Jahren. Und dann hätte er, glaube ich, sofort wieder ein Possiment, weil sein Skandal auch nicht schlimm genug war, finde ich. Natürlich gegen die Beschlusslage der Partei gehandelt mit der Entschmuchnahme von Leimutterschaft. Aber das ist doch nichts, wo man in vier Jahren den Stape übernbricht, wenn wir über das, was nicht Ende der liberalen Demokratie reden. Also so Leute. Und ich würde so Leuten gar nicht vorwerfen, dass sie verantwortungslos sind und verletzt,
sondern die sind dann in der Lage, wo es nicht viel anderes gibt. Und die müssen sich überlegen, wie sie es sehen. Sie sehen eine blaue schwarze Koalition. Ja, ich meine, ich kann mir das vorstellen, wo es wirklich ist. Wer ist der Bundeskanzler? Wer ist der Bundeskanzlerin? Alles Weidel. Oder wer auch immer dann in der AfD das sagen hat, manche sagen, ja, Ulrich Siegmund könnte sich schon warm laufen, wenn er weiter so erfolgreich ist. Aber da ist es nicht um die Person, sondern es geht darum, dass dann irgendwann die Zeit zu sein Reif ist, wo man das Gefühl hat, wir haben alles andere probiert. Und dann wird es gefährlich, finde ich, weil also mein Buch handelt nicht davon, dass das eine gute Idee ist, sondern es beschreibt, wie das dann scheitert, weil die mit einer AfD, die nicht kompromissfähig ist, die letztlich auch keine konstruktive Kraft ist. Die versuchen ja nicht, irgendwie rational ein besseres Deutschland zu schaffen, sondern jetzt sich aus dem Affekt heraus zu zerstören, was auch immer man zerstören will, mit denen kann man keinen Stadt machen.
Das könnte es den Versuch einer Koalition geben. Und der geht dann schief. Zum Beispiel, wenn der Schief ginge, dann geht die Union raus, weil sie merkt, sie kann in der Opposition vielleicht die AfD dann doch stellen und dass sie sich in der Verantwortung entzaubern. Dann ist auch kein konstruktives Misstrauenswutum mehr möglich, weil die können ja dann nicht mit der Linkspartei, es ist eine Mehrheit, sich suchen, um sich zum Kanzler werden zu lassen. Das wäre dann noch schlimmer. Also kann man sich vorstellen, eine AfD-Regierung, die dann alleine regiert in der Minderheit. Aber die allein im... Und das ist sozusagen das Szenario, die allein im Verwaltungshandeln, unglaublich viel verändern kann, die sich in der Land kulturell und auch mit der Ermittlungsverfahren. Und was nicht. Also ich habe mir einfach mal belegt, was könnten die machen, ohne eine Mehrheit im Bundestag zu haben? Und es ist so gefährlich und es ist so viel. Und man darf dann nicht mit... So, sagen Sie mal die drei entscheidenden Dinge, wenn Sie sagen. Ja, ich versuche ja, Sie können dann... Beamte befördern aus Rechtsystemen, jöh, ist einfach in Verhandlungspositionen, können dann Klimas schaffen, die AfD hat immer angekündigt,
sie will die Steuergeldverschwendung zu einer Straftat machen, dann da gibt es sofort Verdachtsmumente, gegen Behördenleiter, ne? Wenn man kann gegen Fake News vorgehen, also sofort alle Journalisten überziehen, mit der Ermittlungsverfahren, man kann in der Kultureforderung unglaublich viel machen, über die Stiftungsreite und einfach nur das Klima verändern. Und wir sind ja nicht alle immer so... mit so viel Rückgrat, wie wir meinen und alle so, gerade wie nicht, sondern... Ja, ja, absolut. Wenn es erst mal ein Vorteil wird, sich mit der AfD zu engagieren, dann werden wir sehen, wie Millionen Deutsche auf einmal ihr neues Fäbel entdecken und dann kann sowas ganz schnell kippen. Ich fand das so gut, wie Sie das beschrieben haben. Das ist ja das, was man gerade überall spürt, dieses Gefühl, diese zerrissenheit, dieses Dilemma zwischen... wird schon nicht so schlimm. Und auf der anderen Seite aber fühlen, dass das was da kommt, etwas ist, was in jedem Fall ganz, ganz anders sein wird als das, was wir bis dato kennen. Das ist ja auch eine Erdlastung. Es gibt ja keinen Ausweg gerade. Wir wissen ja, wir wissen ja,
und wenn man dann annehmt, ach, das wird schon nicht so schlimm, dann kann man es irgendwie von sich weisen. Und dann verharmlos man die AfD, aber das ist dann ein bisschen überfliefe, glaube ich, in dieser Anspannung. Ich verquad back in diesem Zellario. Ist der Name März jetzt gerade nicht gefallen? Ist Ihnen mit Sicherheit nicht den Gang? Wie neben Sie das war als jemand, der sehr nah dran ist, an Berliner Politik, wie angeschlagen ist dieser Kanzler wirklich? Also in dem Zellario wäre März auch raus. Das ist ja glaubwürdig bei Ihnen, dass er das nicht mitmachen würde, außer dem wärst du ja dann auch eine Frage des Alters. Also, das ja nicht mehr dabei wäre. Ich habe bei der Pressekonferenz, die er Montag gegeben hat, habe ich einen sehr ratlosen und desillusionierten Kanzler erlebt. Er war in Grunde genommen nur noch ein Abziehbild seiner selbst. Er hat versucht, mit so ein paar Sentenzen noch zu sagen, ja, die AfD bei uns gibt's keine Machtergreifung, sondern macht wird erteilt vom Wähler so. Er hat dann schon noch mal versucht,
da an der Stelle Position zu beziehen, aber die Radlosigkeit war im Anzumerken, er war auch selbstkritisch, hat eben gesehen, dass auch, also sieht seine Umfragewerte. Und sieht, dass da jetzt nicht nur die anderen schuld sind, sondern dass er um Teilbar im Selbstbiegen muss. Und hat ja dann auf den Tisch gelegt, dass er empathischer und emotionaler werden muss. Emotionaler, würde ich sagen, muss er nicht werden. Das ist ja sehr häufig. Und manchmal ist er so... Anders als in der Politik vielleicht erwünschte, aber... Genau, er ist nicht emotional im Sinne von Mitfühlen, wobei das ist ja auch. Wir haben ihn ja auch schon zu trennen, gerührt gesehen. Ja, das finde ich auch eine Dessertung. Ich finde das jetzt gar nicht lächerlich machen an der Stelle. Aber Empathie, das ist tatsächlich nicht etwas, was ihm gegeben ist. Ich glaube, das ist auch schwierig, das mit 70 Jahren zu lernen, weil es auch etwas ist, was ein Mensch entweder hat oder er hat es nicht. Ich glaube, aber das hat das. Ja, aber nicht an jeder Stelle. Und es ist ja zu wenig dem Weitenwahl folgt gegenüber.
Bei bestimmten Themen, ja. Also wenn es um die deutsche Geschichte geht, wenn es um das jüdische Schicksal geht, dann absolut. Dann ist er große Empathie. Aber wenn es um die einfache, arbeitende Bevölkerung geht, auch um so Fragen bei den Themenkrankschreibungen, wie viel arbeiten wir da? Ich finde, dass Merz sehr oft inhaltlich recht hat, aber die Art und Weise, wie er das ausdrückt und wie er das rüberbringt, da kann man immer nur die Hände über den Kopf zusammen schlagen. Herr Mickalios, ich lau' man hier vor einiger Zeit drüber gesprochen. Der sagte so ein Satz wie, aber das ist nicht die Unterbrechung von Freizeit und so weiter. Es würde eher niemals sagen, aber die CDU ist immer da, er sollte der fleißigen Leute. Das meint im Kern exakt das gleiche. Das hat sich ganz gut geklingt. Da war so viele Menschen freundlicher und humaner als das andere. Was einem noch mal merzt, wenn das so ein Satz fällt, wie wir müssen, und den hört man in diesen Tagen so häufig zum Thema Floskeln. Wir müssen Politik der Menschen besser erklären.
Ich finde es ein ganz schrecklicher Satz, weil Menschen sozusagen auch gleichzeitig unterstellt, dass sie offensichtlich zu doof sind, zu verstehen, was gerade passiert. Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall. Menschen verstehen ganz genau, was passiert. sondern das Problem ist, dass man es schafft, Reformen oder Politik in schwierigen Seiten so zu machen, dass die Menschen das als gerecht empfinden. Und damit kann man Politik dann auch gut erklären. Wenn man sagt, wir machen an der Einstelle was, wir nehmen den, was die Wohlhabenden müssen, was Beisteuern, diejenigen, die nicht so viel haben müssen, wenig Beisteuern oder die Schonen wir. Aber da können wir jetzt auch nicht sofort für Besserung sorgen. So, und das gelingt nicht. Also dieses, weil natürlich CDU und SPD auch eine unterschiedliche Vorstellung von dem haben, was gerecht ist. Aber das, das jetzt schon wieder die Reformen, die eigenen Reformen in Frage stellen. Und dann eben auch ständig übereinander herfallen. Und dann bekommen Leute natürlich den Eindruck, ja, wenn die SPD sagt, die CDU ist doch, und die CDU sagt, die SPD ist doch, wahrscheinlich haben die beide recht. Das ist natürlich auch Teil des Problems.
Da sind wir dann wieder beim Thema Loyalität, die es auch in einer Koalition braucht. Also, wie groß ist die Loyalität noch mit Friedrich Merz? Also halten Sie es für denkbar, dass in zwei Wochen, wenn die in Berlin und auch in Mecklenburg-Vorpommern gelaufen sind, dass dann ernsthaft die Frage gestellt wird nach dem Kanzler. Also, ich war gestern Abend bei einem Fest der Seeheimer. Das sind Teil der SPD und der traditionell dritter auch immer der Kanzler auf. Und ich fand es sehr interessant, dass eben von Magdeburg ist ja auch in Berlin mit so klirrenden Tassen in den Schränken angekommen. Und da sah man so, wie alle versuchten, die Tassen wieder ruhig zu bekommen. Also, wir haben versucht, den Netz auseinander zu sein. Das hat nicht so richtig gut geklappt, aber die haben schon den Schuss an der Stelle gehört, dass sie gedacht haben, okay, wenn es der AfD jetzt gelingt, mit so einem Wahlergebnis in Magdeburg, die Koalition in Berlin zu springen, dann haben sie genau das erreicht, was sie wollten. Deshalb gab es so einen leichten Schulterschluss. Klingenbein hat nur sehr vorsichtig gesagt,
wir müssen die Reform jetzt noch mal ändern. Merz hat nicht sofort wütend gesagt, auf gar keinen Fall, aber der Rente hat gesagt, okay, dann müssen wir mal gucken, ob wir bei der Rente noch was tun. Aber noch mal die Revolution ist im eigenen Haus. Die kommt hier oder kommt hier nicht? In den Landesverbänden der CDU grummelt es jetzt schon erheblich. Es gibt die ersten und auch in den einzelnen Kreisverbänden. Gibt es die ersten Rücktrittsforderungen? Auch in der Fraktion ist das Ansehen von Merz total schlecht. Die Frage ist immer... Ich habe ganz kurz einmal, weil sie gerade sagen, dass der CDU-Land des Witzes, Landtags, glaube ich, Tino Schoman, Michael Buhpampert hat sich zu Wort gemeldet, Zitat. Wir brauchen eine Persönlichkeit, die Empathie, Glaubewünschekeit und Verlässlichkeit vermittelt. Er, Friedrich Merz, hat gezeigt, dass er das nicht kann. Für die Position ist er in meiner Augen ungeeignet, um das Land zu einen und die Probleme zu lösen. Das ist hart. So denken viele in der CDU, also sehr viele in der Union,
aber die Frage ist, wie sollte es gehen? Friedrich Merz wird nicht sagen, ich bin noch kürzer Kanzler als der Scholz. Ihr habt recht, ich trete jetzt mal zurück. Die CDU wird auch kein Misstrauenswotung gegen ihren eigenen Kanzlerlos treten. Deshalb fehlt mir die Fantasie, wie es gehen soll. Dann wird ja auch immer wieder der Name Hendrik Wüsd, das Ministerpräsidenten aus Nordrhein-Westfalen genannt. Für den ist die Zeit wahrscheinlich auch nicht so günstig. Weil der hat ja auch kein Sauberstab selbst, wenn er da plötzlich im Kanzleramt selbst, dass er alles gut macht. Auch wenn er vielleicht manches im Regierungshandwerk besser hinbekommen würde. Für ihn wäre es auch besser, im nächsten Frühjahr die Wahl in Nordrhein-Westfalen zu gewinnen, um zu zeigen, dass die CDU auch noch wahlen, gewinnen kann. Das wäre für die Stabilität der Partei insgesamt sehr wichtig. Ja, genau. Okay, also von Karteck. Mir fehlt die Fantasie, dass das nach Mecklenburg-Vorpommern Berlin tatsächlich so loskracht. Herr Müller, haben Sie die Fantasie? Nein. Und würden Sie um den Kreis zum Beginn der Sendung zu schließen,
sagen, für diesen Kanzler würde ich bis zum letzten Blutstropfen kämpfen? Der Kanzler ist Antreiber bei den Reformen, und wir müssen die Reformen. Aber würden Sie das tun? Sie müssen die Reform umsetzen, hat am Ende eine volle Unterstützung. Können Sie das sagen? Sie sehen doch die Liebteinswerte unseres Bundeskanzlers. Sie sieht ja auch selbst. Da gibt es ja nichts schön zu reden. Frau Karteck hat richtigerweise gesagt, die Debatte ist ja auch müßig. Wir müssen die Reform umsetzen und nicht die Reform wollen, sondern weil wir das Land wieder fit machen. Wir haben natürlich auch mit dem Fluss gehen. Wir sollten vielleicht uns beim Thema, beispielsweise das letzte Gesetz, Beitragstabilisierungsgesetz. Das war keine Reform der Krankenkassen, sondern das war eine Sparge setzter. Das muss man dann den Menschen auch sagen. Wir wollen die Rentnerreform auf dem Weg bringen, damit wir auch die Jungen Generation die Möglichkeit geben, noch Rente zu beziehen. Und wenn wir dort wieder, und das meine ich nicht mit neu erklären, sondern uns einfach ehrlich machen, dass es auch mehr Belastung gibt, weil die Beitragsbimessungsgrenze ausgeweitet wird und so weiter. Mini-Jobs wegfallen sollen. Nicht wegfallen sollen, sondern die Besteuerung.
Dann werden uns nicht die Herzen zu fliegen. Doch wir brauchen diese Reform, da ist Friedrich März der Antreiber. Deswegen heißt ich diese Debatte, halte ich wirklich für müßig. Sie würden für ihn, und sie wirklich bis zum letzten Blut trafchen. Friedrich März hat meine volle Unterstützung. Bis zum letzten Blut trauf. Ja, so viel Blut trauf, hab ich ja da nicht mehr. Das ist was, was es gibt. Es ist ein Zwischendurchwas passiert. Also das heißt, Ihnen fehlt die Fantasie, dass da eine Palastrevolution passieren könnte? Mit welchem Ergebnis denn? Also, ich verstehe das an der Journalistisch. Siehen Sie mir nach. Ich komme aus Sachsen-Anhalt. Wir haben das schlechteste Ergebnis ever eingefahren. Vielleicht bin ich deswegen aus Berlin noch ein bisschen weit weg. Und bin jetzt auch in Gedanken herum. Und ja, es ging auch gegen Berlin. Das waren auch Auswirkungen gewesen. Und ich hab Ihnen versucht, zu erklären, warum das ... Da frage ich mich auch, was kann ich besser machen? Wie kann ich beispielsweise, da auch bei den Tankstellenpreisen, da noch mit Beitrag, das war der bessere Ergebnis. Einfach, das frage ich mich natürlich auch selbst.
Sind Sie ... Da sind Sie es für einen Schulzeuer in die Parade gefahren? In die Fernsehen. Wollte doch den Tankrabatt ein bisschen verlängern? Weil er natürlich im Wahlkampf fahren, weil er das Gefühl hat, er ist ein Riesent thema im Land. Und sie gesagt, auf gar keinen Fall. Ja, 1,6 Milliarden Euro haben wir an ihr Autofahrer. Aber stimmt doch, oder? Ja, aber ich freu mich, dass Sie mir so viel Macht zuweisen, dass ich das alleine entscheide und dass ich auch den Wahlkampf zu verantworten habe. Also, um vor sich Zeitung noch einen anderen Wahlkämpfen zu haben, sieht wie beispielsweise in Rheinland-Pfalz, dass man nach 35 Jahren mit Unterstützung des Bundeskanzlers eine Staatskanzlei zurückkuchen kann. Und dann in Baden-Württemberg, leider kurz vor der Ziellinie, aber trotzdem einen Riesentmega-Wahlkampf geführt hat, mit Unterstützung der Bundespartei. Und wir haben uns und das werden wir intern auch aufarbeiten müssen, für Sachs-Anhalt, für einen anderen Weg entschieden, den halte ich für falsch, sich abzusetzen, hat noch nicht geholfen. Matthias Platzek damals, SPD-Ministerpräsident,
hat in einem Agenda-Wahlkampf von Gerhard Schröder in Ostdeutschland gewonnen, den Rücken gerade zu machen. Und Sie haben recht, wir müssen den Leuten das nicht besser erklären. Die sehen doch was los, die sehen, dass die Rente so nicht mehr funktioniert. Die sehen, dass die Krankenkassenbeiträge durch die Decke schießen. Und da müssen wir sagen, das ist ein Spage-Setz, das andere und das andere. Das Rentengesetz kommt, das Rentenpaket, damit die nächste Generation überhaupt noch Rente bekommt. Und alles darum geschwarrt wird, da müssen wir aufhören, nach vorne gehen, klar mit unseren Mitglieder und sprechen, und nicht mehr am Hinterzimmer-Politik machen. Okay. Ich frage mich, ein letzter Bemerkung, vielleicht auch alles in Baden, ein bisschen unfair. Und das ist auch sozusagen die Quelle für diese, was mit Tenden zugreifend der Ratlosigkeit zugreifend der Ratlosigkeit. Ich meine, Friedrich Merz hat ganz viele dieser Themen, über die wir jetzt reden, die hat er geärbt. Mit ihm erst mal nichts zu tun. Ja, das ist... Also, das Risikethema-Migration, den Aufwuchs der AfD, es war die CDU-Kanzlerin, die reinweise AKW abgeschaltet hat
und damit entscheidend dazu beigetragen hat, Energiepreise nach oben zu treiben, unzuweiter und so weiter. Also ganz viele strukturelle Themen, die er jetzt aufräumen muss. Aussetzung der Werbpflicht und und und und. Damit ihm ihn war, hat nichts zu tun. Ja, richtig. Er hat ganz viele Probleme geärbt. Da war natürlich den Mund viel zu vollgenommen, wie schnell er alle Probleme lösen wird. Und dann ist es eben der Politik nicht gelungen, die Leute mitzunehmen bei dem Thema, dass der Staat tatsächlich nicht jedes Problem Geld hat und das das gelöst werden kann. Und dass auch die Bevölkerung etwas beitragen muss, damit wir aus diesem Knick rauskommen. Aber wir sind uns eigentlich auch das zu vermitteln, ist ungleich schwerer als vorher Jahre und Jahrzehnte lang eine Wohltad nach der anderen zu verteilen. Absolut, das ist total schwierig. Und das geht natürlich auch nur, indem dann so eine Koalition zusammenhält und tatsächlich gute Pläne vorlegt. Und es gibt dafür auch, es gibt dafür auch kein Patentrezept. Und das ist ein bisschen Radlosigkeit zu groß. Genau, das ist meine Idee.
Aber er hat es schon auch versäumt, irgendwie zu kommunizieren, dass er das sich alleine richten kann. Den Eindruck hatte er halt am Anfang vermittelt und das war ein Fehler. Okay. Vielleicht ist das heute der Beginn gewesen an der neuen Glaubwürdigkeitsoffensive. Auf jeden Fall saß der jemand, der sich ziemlich ehrlich gemacht hat. Er lebt man nicht so oft in der Politik. Danke ganz herzlich dafür in allen. Für die Runde jetzt die Kollegen vom heutigen Journal Update. Und wir sind morgen wieder für Sie ab. Bis dahin. Danke schön. Tschüss.
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