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Da ist es also schon wieder: das Jahresende. Während Felix sich noch wundert, warum Zettel-Ewald Toni sogar bei einer Folge ohne Spielanalyse eine DIN-A4-Seite mit schönster Krickelkralle vollgeschrieben hat – und bei ihm selbst als Erstes „Tobi nach der besten Räucherforelle von Berlin fragen“ steht –, blickt Toni schon erstaunlich zufrieden und gelassen auf’s vergangene Jahr. „Gut“ sei’s wohl gewesen – wie gewohnt messerscharfe, nüchterne Analyse aus Madrid. Doch irgendwie war dann doch mehr los, als Toni zuerst erwartet hatte; zumindest sagt das der Blick auf die eigene Fotorolle.
Highlights, Lowlights, mittelmäßig helle Lights – alles dabei gewesen. Vom gemeinsamen Spiel auf dem Icon-League-Geläuf über Bundesverdienstkreuze, Zweitliga-Topspiele bei seinRTL bis hin zum MeckPommer-Verdienstorden. Man stellt also fest: Es war doch schon einiges los hier.
Zur Erinnerung daran, dass selbst im eigenen Podcast einiges „los war“, stellt Hörer Max direkt vom Paddel-Court eine Frage, die zur weiteren Selbstreflexion einlädt.
Verabschieden wir uns also mit Opa Kroos’ und Tonis Neujahrsvorsätzen ins neue Jahr: „Ausblick 2026: weiter so!“ und „Man nimmt es, wie es kommt. Man soll sich ja nicht zu viel vornehmen.“ Von wem welcher Vorsatz kommt, könnt ihr selbst entscheiden.
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