Die Hamas hat zum ersten Mal vier tote Geiseln an das Internationale
Rote Kreuz übergeben – unter ihnen die Brüder Kfir und Ariel Bibas, die
jüngsten Geiseln des 7. Oktobers. Gleichzeitig bereiten sich Israels
Regierung auf neue Verhandlungen über eine Waffenruhe vor. Welche
Bedeutung dieser Tag für die Gespräche haben könnte, ordnet Steffi
Hentschke ein. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Tel Aviv.
Mehr als 210.000 Auslandsdeutsche haben sich laut der Bundeswahlleiterin
Ruth Brand in das Wählerverzeichnis eintragen lassen – 60 Prozent mehr
als bei der letzten Bundestagswahl. Doch das Auswärtige Amt warnt vor
Problemen bei der Stimmabgabe. Im Podcast sprechen mehrere enttäuschte
Auslandsdeutsche.
Außerdem im Update: Der spanische oberste Gerichtshof hat den ehemaligen
Fußballverbandschef Luis Rubiales verurteilt. Er hatte die Spielerin
Jenni Hermoso ohne ihr Einverständnis geküsst.
Was noch? Ist das noch Kunst?
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
[email protected].
Weitere Links zur Folge:
Nahost: Hamas hat vier tote Geiseln an das Rote Kreuz übergeben
Familie Bibas: Das furchtbare Spiel mit der Familie Bibas
Bundestagswahl: Auswärtiges Amt erwartet Probleme für Wähler im Ausland
Sexismusskandal: Spaniens Oberstes Gericht spricht Luis Rubiales
schuldig
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