Im schleswig-holsteinischen Plön steht der Mediziner und Impfgegner
Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung vor Gericht. Ihm wird unter
anderem vorgeworfen, zum Hass gegen Jüdinnen und Juden aufgestachelt zu
haben. Christian Parth, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, hat den
Prozessauftakt im Gerichtssaal verfolgt und erklärt, warum das
öffentliche Interesse an dem Fall so groß ist.
Die Kämpfe im westrussischen Grenzgebiet Belgorod dauern nach Angaben
der Behörden weiter an. Hinter den Angriffen stecken mutmaßlich
proukrainische Russen. Die ukrainische Regierung dementiert, an den
Aktionen beteiligt zu sein.
Der Mann, der vor knapp zwei Wochen die Explosion in Ratingen ausgelöst
hat, ist offenbar ein Anhänger von Verschwörungsmythen und der
Prepperszene. Das hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ZEIT ONLINE
bestätigt. Handschriftliche Notizen des mutmaßlichen Täters deuten
darauf hin, dass dieser der QAnon-Gruppe nahesteht.
Die Bundestagsdebatte über das umstrittene Heizungsgesetz wurde vertagt,
nachdem die FDP eine Überarbeitung des Entwurfes gefordert hatte.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat dem
Koalitionspartner deshalb "Wortbruch" vorgeworfen.
Was noch? Die Vermächtnisstudie zeigt: Mental Load ist immer noch
ungleich verteilt.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
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Weitere Links zur Folge:
- Sucharit Bhakdi: Prozess wegen Volksverhetzung gegen Sucharit Bhakdi
unterbrochen
- Ukraine-Krieg: Kämpfe in russischer Grenzregion Belgorod halten an
- Ratingen: Verdächtiger bei Explosion in Ratingen war wohl
Verschwörungsgläubiger
- Heizungsgesetz: Robert Habeck wirft FDP "Wortbruch" vor
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