Im Migrationsstreit hat Friedrich Merz der Ampelkoalition ein Ultimatum
gestellt: Die Bundesregierung soll bis Dienstag zusagen, dass
Geflüchtete an den Grenzen abgewiesen werden. Ansonsten will er sich von
den gemeinsamen Gesprächen zurückziehen. Die FDP zeigt sich offen für
Merz' Forderung. SPD und Grüne hingegen wiesen sein Ultimatum zurück.
Sie sehen rechtliche Hürden. Welche Hürden das sind, beantwortet Eva
Lautsch aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE im Podcast.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zum Ramstein-Treffen
nach Deutschland gereist. Es ist sein fünfter Besuch in der
Bundesrepublik seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Auf der
US-Militärbasis Ramstein in Rheinland-Pfalz trafen sich heute
Verteidigungsminister und Militärvertreter der Ukraine-Kontaktgruppe.
Selenskyj forderte seine westlichen Verbündeten auf, auch
Flugabwehrsysteme und Langstreckenraketen zu liefern. Warum ihm so daran
gelegen ist, erklärt Ukrainekorrespondentin Olivia Kortas.
Am Donnerstag sind in der Münchner Innenstadt neun Schüsse gefallen. Der
vereitelte Anschlag galt dem israelischen Generalkonsulat und dem
NS-Dokumentationszentrum. Der mutmaßliche Schütze, ein 18-jähriger
Österreicher, wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei getroffen
und starb kurz darauf. Er war den österreichischen Behörden zuvor wegen
möglicher islamistischer Radikalisierung aufgefallen. Was noch über ihn
bekannt ist, fasst Holger Stark aus dem Investigativressort von ZEIT und
ZEIT ONLINE zusammen.
Was noch? 155 Millionen Wörter aus dem Bundestag.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Lisa Caspari
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Asylreform: Friedrich Merz stellt Ultimatum zu strengerer
Migrationspolitik
Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe: Deutschland sagt Ukraine weitere
Panzerhaubitzen zu
Ukraine-Kontaktgruppe: Wolodymyr Selenskyj fordert in Ramstein erneut
Langstreckenraketen
Thema: München
Schüsse in München: Was über den mutmaßlichen Täter von München bekannt
ist
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