Die Ukraine geht auf den zweiten Kriegswinter zu. Doch die Unterstützung
des Westens ist deutlich weniger geworden. In den USA blockiert
innenpolitischer Streit weitere Hilfen. Wie viel Unterstützung bekommt
die Ukraine noch? Und was passiert, wenn die USA als Geldgeber
ausfallen? Diese und weitere Fragen beantwortet Hauke Friederichs,
sicherheitspolitischer Korrespondent für ZEIT ONLINE.
Das Haushaltsloch, das sich nach dem Urteil des
Bundesverfassungsgerichts aufgetan hat, hat die Ampelkoalition nach
eigenen Angaben gestopft. Doch fehlende Subventionen bedeuten höhere
Kosten für Unternehmen, die diese meist an die Kundinnen und Kunden
weitergeben. So warnt die deutsche Industrie- und Handelskammer vor
höheren Stromkosten für die Industrie, und der erhöhte CO₂-Preis dürfte
die Bürger etwa 1,4 Cent mehr pro Liter Benzin kosten. Und was ist
eigentlich mit dem lange versprochenen Klimageld, das die Ampelparteien
schon in ihren Koalitionsvertrag geschrieben hatten? Das beantwortet
Anja Stehle, Wirtschaftsredakteurin von ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Wo bleibt das Plattwurm-Emoji?
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
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Weitere Links zur Folge:
Militärhilfe für die Ukraine: Der Ukraine droht ein harter Winter
Wolodymyr Selenskyj in Washington: Kampf an vielen Fronten
Olaf Scholz: Weihnachten ist gerettet – viel mehr aber auch nicht
Einigung im Haushaltsstreit: So will sich die Ampelkoalition aus der
Krise sparen
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