In knapp drei Monaten wird gewählt – nicht nur ein neuer Bundestag. In
Hamburg wählen die Menschen bald auch ein neues Landesparlament, die
Hamburgische Bürgerschaft. Bislang war die Bürgerschaftswahl für den 2.
März 2025 angesetzt. Die Diskussionen darüber, ob man sie vorziehen
könnte – vor allem aus organisatorischen Gründen – sind derzeit jedoch
groß. So oder so: In Hamburg werden sehr bald Plakate sowohl für die
Bundestagswahl als auch für die Bürgerschaftswahl hängen – und die
hiesigen Parteien müssen eine Art Doppelwahlkampf betreiben. Was also
bedeuten zwei so eng aneinander liegende Wahlen für Hamburg? Was macht
das mit dem Wahlverhalten der Menschen – und wie könnte das langfristig
die Stadt verändern?
In der neuen Folge des Elbvertiefung-Podcasts diskutiert Frank
Drieschner, der Politikredakteur der ZEIT:Hamburg, mit dem Host Maria
Rossbauer über die bevorstehenden Bundestags- und Bürgerschaftswahlen in
Hamburg. Die beiden sprechen über die Auswirkungen der Wahlen auf das
politische Hamburg, darüber, welche Strategien die verschiedenen
Hamburger Parteien nun verfolgen. Und es geht auch darum, was überhaupt
dagegen spräche, beide Wahlen am selben Tag abzuhalten.
Jede Woche unterhalten sich entweder Maria Rossbauer oder Florian
Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, mit einer
Kollegin oder einem Kollegen über eine Frage, die die Bewohnerinnen und
Bewohner der zweitgrößten Stadt Deutschlands umtreibt – mal ernst, mal
locker, immer prägnant und persönlich. Und nie länger als 30 Minuten.
Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an
[email protected].
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