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Harris war 32 Jahre lang Geschäftsführer des American Jewish Committee. Im Gespräch mit Florian Markl erläutert er die Haltung der beiden großen amerikanischen Parteien zum Krieg gegen im Gazastreifen, die Gründe für die erschreckenden Hamas-Solidaritätsbekundungen auf amerikanischen Universitäten, warum der Prozess der Annäherung zwischen Israel und vielen arabischen Staaten durch den Krieg nicht zum Erliegen kommen wird und warum US-Präsident Joe Biden die desaströse Iran-Politik Barack Obamas fortsetzt.
Und er unterstreicht die Wichtigkeit einer Lehre, die man aus der Geschichte gezogen haben sollte: Wenn Fanatiker ankündigen, ganze Menschengruppe ermorden oder Staaten ausradieren zu wollen, sollte man ihnen Glauben schenken – egal, ob es sich um die Nazis vor 85 Jahren oder um die Hamas und das iranische Regime heute handelt.