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Hallo und herzlich willkommen zu unserer heutigen Runde. Wir wollen uns heute mal
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ein paar sehr praktische Zusatzfunktionen in unserer Lubalsoftware genauer anschauen.
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Genau. Funktionen, die ihnen als Trackwerksplaner die tägliche Arbeit wirklich erleichtern und auch
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effizienter machen können. Wir sprechen heute über das Geozonen-Tool, dann über die Wind-Simulation
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Airwind, die neue API-Schnittstelle und auch ganz wichtig, die vielen implementierten Normen.
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Fangen wir doch mal vorne an. Am Projektstart braucht man ja immer die Last-Annamen. Unser Geozonen-Tool
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soll da helfen, oder? Absolut. Das ist ein Online-Dienst, mit dem sie wirklich schnell und
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unkompliziert, die maßgebenden Schnee, Wind und Erdbebenzonen finden. Also einfach den Standwort
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eingeben und fertig. Das klingt ja fast zu einfach. Ja, im Prinzip schon, sie geben den Ort ein und
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bekommen die Zonen nach Eurocode oder eben auch vielen anderen internationalen Normen angezeigt.
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Der große Vorteil ist halt die Verlässlichkeit. Okay. Grad, wenn sie Projekte in Grenzen
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näher haben oder vielleicht sogar im Ausland. Die manuelle Suche nach der korrekten Zone dem richtigen
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nationalen Anhang, das kann schon mal Fehler anfällig sein. Stimmt, das kenne ich. Und das
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Tool nimmt einem das ab. Genau. Es beschleub ich den Prozess und minimiert eben diese Fehlerquelle.
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Das ist schon eine enorme Hilfe und Spat. Ja, nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.
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Kann ich mir vorstellen, ja. Vor allem bei internationalen Sachen.
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Bleiben wir mal bei den Lasten. Wind ist ja auch so ein Thema, gerade wenn die Gebäude komplizierter
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werden. Da kommt dann eher Wind in Spiel. Exakt. Er Wind, das können Sie sich vorstellen wie einen
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digitalen Windkanal. Es remoliert die Windströmungen um ihre, ja, um praktisch beliebige Gebäude
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Geometrien herum. Also nicht nur die pauschalen Werte aus der Norm. Genau. Die Normansätze sind super für
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Standardfälle, keine Frage. Aber wenn Sie komplexe Geometrien haben, also freiformflächen, sehr hohe
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Gebäude, verwinkelte Strukturen, da liefert so ne numerische Simulation, also CFD, oft deutlich
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genauere Windlasten. Und was heißt genauer? Bekommt man da andere Lastverteilungen? Möglicherweise ja,
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manchmal sieht man in der Simulation Last spitzen oder Verteilungen, die man mit den pauschalen
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Normansätzen vielleicht so nicht auf dem Schirm gehabt hätte. Das hilft natürlich, die Struktur
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realistischer zu bemessen. Verstehe, das kann dann ja auch wirtschaftlicher sein am Ende. Ist die
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Bedienung von so einer Simulation denn kompliziert? Wir haben uns bemüht, das möglichst intuitiv zu halten,
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klar, es ist ein anderer Ansatz als die reine Normanwendung, aber der Weg von der Modellübergabe,
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zum Beispiel aus FM oder Airstab, bis sie die Lasten wieder zurückbekommen, der ist eigentlich sehr,
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ja, sehr direkt gestaltet. Okay. Und für ganz spezielle Analysen oder wenn man's losgelöst
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nutzen will, Airband 3 gibt's ja auch als eigenständiges Programm, gut zu wissen. Dann
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nächster Punkt, Flexibilität und Automatisierung, da haben wir ja jetzt was Neues, die Global API.
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Was ist das genau? Ja, die API, also die Programmierschnittstelle, die basiert auf GAPC und erlaubt es
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ihnen, mit Programmiersprachen wie Pfeifen oder Sieschap, direkt auf unsere Programme zuzugreifen,
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also auf FM, Airstab, Ersektschen und so weiter. Und was bringt mir das in der Praxis? Stellen Sie
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sich vor? Sie haben Aufgaben, die immer wiederkommen. Parametrische Modelle vielleicht, wo Sie
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Geometrien variieren wollen oder sie müssen für eine Optimierung ganz viele Lastfälle durchrechnen.
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Ah, okay. Solche Dinge lassen sich damit automatisieren. Sie schreiben ein kleines Skript,
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das die Modelle erstellt, die Berechnung anstößt und vielleicht sogar schon Ergebnisse auswertet.
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Das klingt nach einem echten Effizienz-Tobo, gerade für wiederkehrende Aufgaben oder spezielle
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Workflows. Absolut, das Potenzial ist da wirklich enorm. Man kann eigene Tools entwickeln,
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die auf unsere Software aufsetzen oder eben bestehende Prozesse massiv beschleunigen. Wir stellen
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dafür auch Dokumentation und Beispiele bereit, damit der Einstieg leichter fällt. Sehr spannend,
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kommen wir zum letzten Punkt für heute, der vielleicht nicht so spektakulär klingt, aber absolut
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fundamental ist, die Normen. Ja, ohne die geht's natürlich nicht. Die korrekte Norm und der
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richtige Anhang sind ja entscheidend für die Bemessung. Und da bieten wir eine ganze Menge direkt
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in der Software an, richtig. Genau, die Bandbreite ist wirklich groß. Natürlich die Euro-Codes mit
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sehr vielen nationalen Anhängen, die deutschen DIN-Normen, aber auch US-Standards wie AISC und AISCE7.
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Kanadische CSA, britische BS. Also wirklich international aufgestellt. Ja, dazu kommen noch
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Norm aus der Schweiz, Österreich, China, Indian, Brasilien. Die Liste ist ziemlich lang. Das macht
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die Software global einsetzbar. Der Vorteil liegt also klar auf der Hand. Man spart sich das
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externe Nachschlagen und die manuelle Übertragung von Werten und man hat die Sicherheit,
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Konform zu rechnen. Ganz genau. Das stellt die Konformitätssicher und, was auch wichtig ist,
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es erleichtert die Arbeit enorm, wenn man an internationalen Projekten sitzt oder in internationalen
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Teams arbeitet. Alle greifen auf die gleiche, validierte Normbasis zu. Super. Also fassen wir kurz
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zusammen. Vom Geozone Tool für den schnellen Staat. Über die präzise Windanalyse mit Erwind bis hin
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zur Automatisierung per API und der Sicherheit durch die integrierten Normen. Das sind nur einige
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Beispiele. Wie wir versuchen, ihnen wirklich Leistungsstärke und gleichzeitig praktische Werkzeuge
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an die Hand zu geben. Genau. Werkzeuge für Effizientes und innovatives Arbeiten. Deshalb unser
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Aufruf an Sie. Entdecken Sie unsere Produktfeatures für Effizientes arbeiten auf unserer Webseite. Und
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vielleicht noch eine kleine Denksportaufgabe für Sie, wenn Sie jetzt über die Möglichkeiten der
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API nachgedacht haben, welcher Teil Ihres eigenen Planungsprozesses könnte vielleicht mal eine
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Automatisierung vertragen oder sollte neu gedacht werden. Vielen Dank fürs Zuhören. Ja, vielen Dank
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auch von meiner Seite.