Diese Reihe ist inspiriert durch die Inhalte aus dem neuen 6-Minuten-Tagebuch für Mamas.
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Der 6-Minuten-Podcast: Persönlichkeitsentwicklung to go. Hör dich glücklich!
Mentale Selbstfürsorge bedeutet nicht Perfektion, sondern regelmäßiges Aufräumen im Kopf. In dieser Folge der Mini-Serie „Die 6 Arten der Selbstfürsorge” erfährst du, warum unser Gehirn heute fünfmal mehr Informationen verarbeiten muss als noch vor 30 Jahren – und weshalb zu viele „offene Tabs“ deine Energie wie ein unsichtbarer Hintergrundprozess auffressen. Und du hörst, wie du mit einer spielerischen Methode wieder Klarheit schaffst und mentale Leichtigkeit zurückgewinnst.
Du erfährst:
Warum mentale Überlastung oft entsteht, obwohl du äußerlich „funktionierst“, und was das mit offenen Tabs im Kopf zu tun hat
Weshalb dein Gehirn unerledigte Aufgaben bis zu 90 % stärker speichert als erledigte – und wie du diesen Mechanismus für dich nutzen kannst
Wie du mit der 10-Ideen-Methode mentale Unordnung löst und in wenigen Minuten neue Klarheit gewinnst
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Die 6-Minuten Bestseller:
Das 6-Minuten-Tagebuch: Bereicher dein Leben mit Dankbarkeit.
Das 6-Minuten-Tagebuch für Mamas: Machbare Selbstfürsorge im chaotischen Alltag mit Kids.
Das 6-Minuten-Gefühlstagebuch für Kinder: Gefühle wollen gefühlt werden. Hier lernen Kinder, wie.
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Dein Dominik
Quellen zur Folge:
Spenst, D. / Acar-Spenst (2024): Das 6-Minuten-Tagebuch für Mamas.
Zeigarnik, B. (1927). On finished and unfinished tasks. Psychologische Forschung, 9(1), 1–85.
Krauss GmbH (2024). Zeigarnik-Effekt: Unerledigte Aufgaben bleiben im Kopf und beeinträchtigen die Konzentration